Der ATSV Wolfsberg bestätigt mit Sieg gegen Feldkirchen den Aufwärtstrend

ATSV Wolfsberg
SV Feldkirchen

Am Freitag empfing der ASCO ATSV Wolfsberg vor eigenem Publikum den Tabellenzehnten SV M&R Feldkirchen. Das Ziel der Heimischen war klar: drei Punkte sollen die Fans zum Jubeln bringen und nach 90 Minuten und zwei frühen Toren gingen die Lavanttaler auch als Sieger vom Platz. Als Unparteiische dieser Begegnung fungierte Ermin Garanovic, der an den Seiten von Martin Begusch und Christof Leitner unterstützt wurde.


Zwei schnelle Tore

In den ersten Minuten kommt der ASCO ATSV Wolfsberg gefährlich nahe an den Strafraum des Gegners heran und kann das auch sogleich in einen zählbaren Torerfolg ummünzen. In Minute 8 fasst sich Marcel Stoni ein Herz und verwertet nach einer Flanke von der rechten Seite mit einem Fulgkopfball zum 1:0. Der ATSV Wolfsberg kann sich gleich zu Beginn ein leichtes Übergewicht erarbeiten und dem Gegner bereits nach wenigen Minuten einen weiteren schnellen Dämpfer verpassen. Mathias Moitzi verwertet in Minute 15 nach einem schönen Angriff über die linke Seite zum 2:0 und lässt Trainer und Mitspieler jubeln. Nach 16 Minuten zieht der Unparteiische den gelben Karton aus der Brusttasche und verwarnt Michael Kulnik. Dei Wolfsberger bleiben weiter die klar spielbestimmende Mannschaft, verabsäumen es aber, weitere Treffer zu erzielen udn das Spiel vorzeitig zu entscheiden. In weiterer Folge macht Schiedsrichter Ermin Garanovic einen Schlussstrich unter die erste Halbzeit und schickt die Kicker in ihre Kabinen.

Die letzten Minuten dieser Begegnung laufen! Die Partie hier in Wolfsberg dürfte entschieden sein - die Heim-Elf spielt die Zeit trocken und weitgehend problemlos herunter.

Patrick Hollentin, Ticker-Reporter

Michael Spitzer sieht Rot!

In der 49. Minute kennt der Referee kein Pardon und zeigt Marco Müller die gelbe Karte. Der Schiedsrichter zeigt in der 62. Minute die rote Karte: Michael Spitzer darf bzw. muss nach einem schweren Foul bereits früher unter die Dusche und kann dem SV Feldkirchen nicht mehr helfen. Damit ist die Vorenstcheidung in dieser Partie auch gefallen und der ATSV muss seinen zwei-Tore-Vorsprung nur mehr ins Ziel bringen. Die Heimsichen verzeichnen dann sogar noch einen Lattenköpfler. Nach dem Schlusspfiff des Schiedsrichters geht der ATSV Wolfsberg als Sieger vom grünen Rasen und besiegt den SV Feldkirchen mit 2:0. Kommende Runde muss sich das siegreiche Team gegen den SV Union Lind beweisen, der SV Feldkirchen trifft auf den KAC 1909 und hofft auf einen Sieg.

Otto Wegscheider, Obmann des ATSV Wolfsberg: "Das war ein hochverdienter Sieg mit einem kleinen Manko, da wir wieder viel zu viele Chancen - sechs, sieben Hochkaräter haben wir ausgelassen -  vergeben haben. Wir waren aber 90 Minuten lang die klar bessere Mannschaft."

Die Besten: Moitzi, Seebacher, Nabernik, Heine bzw. Keiner  

 

 

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