Meisterlicher ATSV Wolfsberg gewinnt auch auswärts gegen den SAK

SAK Klagenfurt
ATSV Wolfsberg

Am Freitag traf der SAK Klagenfurt in der Kärntner Liga auf den ASCO ATSV Wolfsberg. Die Zielsetzung der Gäste war vor Spielbeginn klar definiert: man wollte den Platz keinesfalls als Verlierer verlassen. Die Zuschauer durften sich auf interessante 90 Minuten freuen. Thomas Wieser war Schiedsrichter der Begegnung, an den Linien wurde er unterstützt von Karl Stark und Michael Terbul.

Marcel Stoni bringt den ATSV früh in Front

In den Anfangsminuten kommt ASCO ATSV Wolfsberg gefährlicher vor das gegnerische Tor und kann das auch prompt in einen zählbaren Erfolg ummünzen. In der 8. Minute bewahrt Marcel Stoni mit dem Treffer zum 0:1 Ruhe vor dem Gehäuse und trägt sich in die Torschützenliste ein. Thomas Heine bricht auf der linken Seite durch und spielt einen maßgenauen Stanglpass, welchen Marcel Stoni zum 1:0 für die Gäste ins Tor befördert. Dann zieht der Unparteiische nach 41 Minuten den gelben Karton aus der Brusttasche und verwarnt Patrick Lausegger. In weiterer Folge macht Schiedsrichter Thomas Wieser einen Schlussstrich unter die erste Halbzeit und schickt die Kicker in ihre Kabinen.  

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Foto: Sobe

SAK ohne echter Chance

In Minute 58 fasst sich Lovro Plimon ein Herz und verwertet überlegt zum 0:2. Er verwertet eine Flanke per Kopf zum 2:0. In der zweiten Halbzeit griff der Schiedsrichter insgesamt drei Mal zur gelben Karte (Lovro Plimon 55.; Ivan Klaric 72.; Marcel Maximilian Stoni 78.) Danach pfeift der Unparteiische das Spiel ab und ATSV Wolfsberg darf sich über drei Punkte im Auswärtsspiel freuen.

Otto Wegscheider, Obmann ATSV Wolfsberg: „Wir mussten insgesamt vier Spieler ersetzen. Die Spieler, die Trainer Helmut Kirisits aufstellte, haben sich super in das Gefüge eingeordnet. Der SAK war über 90 Minuten chancenlos und mit dem 2:0 sehr gut bedient. Wir lukrierten noch die eine oder andere Torchance und hätten das Spiel auch früher entscheiden können. Unterm Strich hat sich unsere Mannschaft im diesem Spiel sehr gut verkauft und hochverdient gewonnen. Wir waren total überlegen und spielten den Gegner an die Wand.“

Die Besten:
ATSV Wolfsberg: Pauschallob

 

 

 

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