Der KAC 1909 jubelt über einen Derbysieg gegen den SAK

KAC 1909
SAK Klagenfurt

In der 24. Runde der Kärntner Liga duellierten sich der Tabellensechste KAC 1909 und der Tabellendritte SAK Klagenfurt. In der letzten Runde verlor der KAC 1909 mit 1:2 gegen SV Spittal/Drau, doch diesmal gingen die KACler als jubelnde Derbysieger vom Platz. Der Unparteiische dieser Partie hieß Michael Moser, der an den Seiten von Arno Weichsler und Philip Gadler unterstützt wurde.


Lukas Lausegger stellt auf 1:0

In der ersten halben Stunde warten die Zuschauer vergeblich auf einen Treffer und müssen sich vorerst noch in Geduld üben. Das Spiel wiegt hin und her und der Führungstreffer liegt für beide Teams in der Luft. In der 37. Minute kennt der Referee kein Pardon und zeigt Kristijan Kondic, dem Tormann des SAK, die gelbe Karte. Nach einem Foul im Strafraum an Martinak gibt es Elfmeter für den KAC. Lukas Lausegger zieht in Minute 38 ab und verwertet den Strafstoß zum 1:0 sein Können unter Beweis. Nach 46 Minuten schickt Schiedsrichter Michael Moser beide Teams in die Kabinen, die Zuschauer dürfen sich auf eine spannende zweite Hälfte freuen.

Der SAK hat den Ausgleich vor Augen, scheitert aber an Heim-Keeper Markus Glänzer. DICKE CHANCE für die Gäste!!

Patrick Hollentin, Ticker-Reporter

Wallner mit tollem Volleytor

Zu Beginn der zweiten Halbzeit ttrifft Manuel Wallner nur die Latte. Er setzt aber bald nach. In Minute 57 setzt sich Wallner im direkten Duell durch, behält die Nerven und stellt mit einem Volleyschuss vom Sechzehner auf 2:0. Das war dann auch schon die Entscheidung in dieser Partie.  Nach dem Schlusspfiff bejubelt der KAC 1909 drei Punkte und geht mit Selbstvertrauen in die kommende Partie gegen den SV St. Jakob/R.. Der SAK Klagenfurt hingegen muss die Derby-Niederlage erst verdauen und hat gegen die SVG Bleiburg die nächste Möglichkeit, wieder anzuschreiben. In der zweiten Halbzeit griff der Schiedsrichter insgesamt fünf Mal zur gelben Karte (Stephan Buergler 48.; Darjan Aleksic 68.; Zoran Vukovic 68.; Helmut Koenig 68.; Hannes Plieschnegger 78.)

Stefan Friessnegger, Trainer des KAC 1909: "Bis zum Elfer war es einen ausgeglichenen Partie. Dann kamen wir immer besser hinein und nach dem 2:0 haben wir die Partie sicher unter Kontrolle gehabt."

Die Besten:
KAC 1909: Pauschallob, insbesonders Glänzer, Martinak, Wallner

 

 

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