St. Michael ob Bleiburg mit dem wichtigen Dreier - für Matrei beginnt das große Zittern

ASKÖ St. Michael/Bl.
TSU Matrei

Am Mittwoch durften sich die Besucher in der Kärntner Liga auf das Aufeinandertreffen der beiden Teams ASKÖ St. Michael ob Bleiburg und TSU Matrei freuen. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte die TSU Matrei mit 5:0 das bessere Ende für sich doch diesmal drehte St. Michael den Spieß um und gewann mit 3:0. Ein ganz wichtiger Schritt Richtung Klassenerhalt.  Christof Leitner war Schiedsrichter der Begegnung, an den Linien wurde er unterstützt von Edin Omerhodzic und Edin Avdic.


Verhaltener Start

Die heimelf kommt nicht gut in die Partie hinein udn braucht lange, um ins Spiel zu finden. Ziga Anzelj versenkt nach 22 Minuten den Ball mit einem Schuss von der linken Seite ins lange Eck zum 1:0 im Tor der Gäste. In weiterer Folge kennt der Referee in der 34. Minute kein Pardon und zeigt Christopher Hober die gelbe Karte. In der 45. Minute pfeift der Schiedsrichter die erste Halbzeit ab und schickt die Protagonisten zum Pausentee in die Kabinen.

Unfassbares Dribbling von Opietnik.

Herbert Prohaska, Ticker-Reporter

Ganz wichtiger Heimdreier

Arnold Gross trifft in der 53. Minute zum 2:0 für St. Michael ob Bleiburg und lässt die heimischen Zuschauer jubeln. Nach einem Angriff über die rechte Seite und einem Stangler von Benjamin Opietnik netzt Gross ein. In Minute 78 setzt sich Benjamin Opietnik im direkten Duell durch, behält die Nerven und stellt auf 3:0. Er trifft nach einem Hacken nach innen am Sechzehner satt ins lange Eck. In der zweiten Halbzeit griff der Schiedsrichter insgesamt fünf Mal zur gelben Karte (Kristjan Draksler 50.; Kevin Koeffler 55.; Dominik Hanser 58.; Mario Kleinlercher 65.; Ales Paradiz 89.) Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und der ASKÖ St. Michael/Bl. darf nach einem 3:0 über drei Punkte im eigenen Stadion jubeln und hat den Klassenerhalt damit so gut wie sicher in der Tasche.

Peter Kienleitner, Trainer des ASKÖ St. Michael ob Bleiburg: "Ein ganz wichtiger Sieg für uns. Bis zum 1:0 war es kein gutes Spiel von uns, dann waren wir aber schon klar besser und haben verdient gewonnen."

Die Besten:

St. Michael/Bl.: Pauschallob, insbesonders Deronja, Skubel, Hoffmann,  

 

 

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