Treibach hält die Spannung in der Meisterschaft nach Sieg gegen Maria Saal weiter aufrecht

SK Treibach
SK Maria Saal

In der Kärntner Liga empfing der Tabellenzweite SK Treibach in der 27. Runde den Tabellensechsten SK Maria Saal. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte der SK Treibach mit 4:3 das bessere Ende für sich und auch diesmal jueblten am Ende die Kaiser-Mannen. Der Unparteiische dieser Partie hieß Holger Dietz, der an den Seiten von Erik Hausott und Jürgen Fischer unterstützt wurde.


Müder Start

In der ersten Halbzeit wirkten die Hausherren etwas gelähmt und sie kamen erst nach und nach in Schwung. In Minute 9 setzt sich Hanno Wachernig im direkten Duell durch, behält die Nerven und stellt auf 1:0. Maria Saal kommt dann aber auch zu Chancen, nützt diese aber nicht. Danach beendet der Unparteiische die erste Spielhälfte und gönnt den Spielern eine fünfzehnminütige Verschnaufpause.

Das gibt es ja nicht! Maria Saal hat kurz vor Spielende die dicke Chance auf den Ausgleich, doch die Gäste vergeben einen STRAFSTOß.

Patrick Hollentin, Ticker-Reporter

Maria Saal ergibt Elfer

Fabio Miklautz versenkt das runde Leder nach einem Stanglpass von Werner Gassler im Eckigen - neuer Spielstand nach 48 Minuten: 2:0. Jetzt läuft das Werk´l bei den Treibachern und sie siend die klar bessere Mannschaft. In der 57. Minute bewahrt Bernhard Walzl mit dem Treffer zum 2:1 Ruhe vor dem Gehäuse und trägt sich in die Torschützenliste ein. Sein Schuss springt von der Ferse eines Treibachers ins Tor und wäre eigentlich als Eigentor zu werten gewesen. Dann kommt Maria Saal zur riesigen Ausgleichschance, da sie einen Straftsoß zugesprochen bekommen. Doch der Elfmeter wird vergeben. Fabio Miklautz befördert in der 87. Minute den Ball nach einem schnellen Konter  über die Linie und stellt auf 3:1, was natürlich auch die Entscheidung in dieser Partie ist. In der zweiten Halbzeit zeigte der Unparteiische insgesamt fünf Mal Gelb (Christoph Orasch 63.; Hanno Ulrich Wachernig 64.; Bernhard Walzl 70.; Rene Obmann 86.; Roland Krenn 91.) Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und SK Treibach darf nach einem 3:1 über drei Punkte im eigenen Stadion jubeln.

Martin Kaiser, Trainer des SK Treibach: "In der ersten Halbzeit wirkten wir total müde, da war ich mit dem Spiel gar nicht zufrieden. Erst in der zweiten Hälfte, nach der Einwechslung von Jonas Warmuth, lief es dann besser. Da haben wir auch noch einige Riesenchancen vergeben - einmal blieb der Ball im Wasser auf der Torlinie hängen. Wir waren besser, haben den Sieg verdient, hatten aber auch Glück, dass Maria Saal den Elfer vergeben hat."

Die Besten:
SK Treibach: Warmuth, Miklautz

 

 

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