Ein Elfmeter reichte dem SK Maria Saal um den SAK Klagenfurt zu biegen

SAK Klagenfurt
SK Maria Saal

Am Freitag traf in der 29. Runde der Kärntner Liga der Tabellendritte SAK Klagenfurt vor heimischem Publikum auf den Tabellenachten SK Maria Saal. Der SAK Klagenfurt gewann in Runde 28 mit 4:1 gegen ASKÖ Wölfnitz, während der SK Maria Saal 0:2 gegen SV Spittal/Drau verlor. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte der SAK Klagenfurt mit 3:1 das bessere Ende für sich. Schiedsrichter der Partie war Edin Omerhodzic, er wurde an den Seiten von Mathias Bodner und Björn Wilhelmer-Zitter assistiert.

Keine Tore in Halbzeit 1

In den ersten 30 Minuten gibt es für beide Seiten nichts zu jubeln, keinem der beiden Teams gelingt ein Treffer. Der SAK ist zwar spielerisch überlegen, Maria Saal macht in der Defensive jedoch so gut wie keine Fehler und so fällt auch kein Treffer. Nach 45 Minuten schickt Schiedsrichter Edin Omerhodzic beide Teams in die Kabinen, die Zuschauer dürfen sich auf eine spannende zweite Hälfte freuen. In der ersten Halbzeit griff der Unparteiische insgesamt drei Mal zum gelben Karton (Zoran Jorgic 12.; Ivan Klaric 25.; Armin Kukavica 36.)Sobe web A89283

Foto: Sobe

Ein Elfer entscheidet

Bernhard Walzl bewahrt in der 63. Minute kühlen Kopf und kann zum 0:1 einschieben. Walzl zieht in den Strafraum, spielt den Ball nach vorne und wird im Laufduell von Darjan Aleksic zu Fall gebracht. Der Gefoulte selbst verwertet den Strafstoß souverän zum entscheidenden Tor. Maria Saal kommt noch zu weiteren Großchancen - Arnel Mulahalilovic kann eine Kopfballchance nicht nutzen und scheitert später auch noch alleinstehend vor dem Tor. In weiterer Folge wird die Partie etwas ruppiger. In der 75. Minute bekommt Arnel Mulahalilovic die gelbe Karte vor die Nase gehalten. Nach 78 Minuten zieht der Unparteiische neuerlich den gelben Karton aus der Brusttasche und verwarnt Roland Krenn. Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und SK Maria Saal darf mit drei Punkten im Gepäck die Heimreise antreten.

Klaus Thuller, Trainer SK Maria Saal: „Meine Mannschaft hat den Matchplan über die gesamte Spieldauer perfekt umgesetzt. Wir haben dem SAK das Spiel überlassen, den Gegner in unserer Hälfte kontrolliert, Zweikampfstärke bewiesen und Nadelstiche gesetzt. Der SAK hatte in der ersten Halbzeit eine Möglichkeit und auf unserer Seite traf Bernhard Walzl die Stange. In der zweiten Halbzeit fand der SAK keine Möglichkeit mehr vor und wir hatten zwei Top-Chancen durch Arnel Mulahalilovic, die wir leider nicht nutzen konnten. Mit dem Elfmeter erzielten wir den Siegestreffer und aufgrund der vorhandenen Möglichkeiten war es auch ein verdienter Sieg.“

Die Besten:
SK Maria Saal: Pauschallob, insbesonders Kaiser, Mulahilovic, Walzl 

 

 

 

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