Die Hoffung lebt - Wölfnitz darf nach Sieg in St. Jakob weiter mit dem Klassenerhalt spekulieren!

SV St. Jakob/R.
ASKÖ Wölfnitz

Am Freitag empfing SV St. Jakob im Rosental vor eigenem Publikum den Tabellenfünfzehnten ASKÖ Wölfnitz. Das Ziel der Heimischen war klar: drei Punkte sollen die Fans zum Jubeln bringen, doch daraus wurde nichts und die abstiegsgefährdeten Gäste dürfen sich wieder bzw. weiter Hoffnung auf den Klassenerhalt machen. Alle Blicken werden heute wohl auf das Spiel Treibach gegen Matrei gerichtet sein. Aus Sicht des SV St. Jakob war der Grund für die Niederlage schnell gefunden. Vier Stammspieler - Michor, Schüttelkopf, Omann und Pirker - fehlten und deshalb konnte man nicht wie gewohnt auftreten. Der Unparteiische dieser Partie hieß Christian Maier, der an den Seiten von Herhard Meschnark und Stefan Schmiedmeier unterstützt wurde.


Cemal Amet trifft nach 26 Minuten

Cemal Amet befördert in der 26. Minute den Ball über die Linie und stellt auf 0:1. Er erzielt mit einem sensationellen Weitschuss aus 50 Metern das 1:0 für Wölfnitz und überrascht damit alle Zuschauer. In weiterer Folge wird die Partie ruppiger. Dann wird Cemal Amet in der 26. Minute verwarnt und sieht die gelbe Karte. Nach 42 Minuten zieht der Unparteiische erneut den gelben Karton aus der Brusttasche und verwarnt Harald Ottowitz. Nach 45 Minuten beendet Schiedsrichter Christian Maier Halbzeit eins und gönnt den Fans eine kurze Verschnaufpause.

Zussner erzielt Siegtor und lässt mitgereiste Fans jubeln

Stefan Franz sieht in der 68. Minute den gelben Karton. In Minute 84 fasst sich Wolfgang Sereinig ein Herz und verwertet überlegt zum 1:1. Er trifft nach einem Eckball und Abstimmungsschwierigkeiten der Gäste per Kopf zum Ausgleich. Der ASKÖ Wölfnitz zeigt sich aber nur kurz geschockt und lässt Minuten später seine Fans mit dem Treffer zum 1:2 jubeln. Torschütze: Günther Zussner, der einen Freistoß aus ca. 18 Metern in die Maschen setzt. Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und ASKÖ Wölfnitz darf mit drei Punkten im Gepäck die Heimreise antreten.

Michael Geyer, Trainer Wölfnitz: „Wir hatten in der ersten Halbzeit zwei hundertprozentige Chancen, die der Tormann sehr gut parierte. St. Jakob fand keine zwingenden Möglichkeiten vor. Der Gegner kam in der zweiten Halbzeit besser ins Spiel und erzielte den Ausgleich, doch nur wenige Minuten später gelang uns der Siegestreffer durch einen Freistoß. Für uns geht es noch um etwas und bei St. Jakob war die Motivation nicht mehr zu 100% vorhanden. Das Spiel war sehr schwer, so wie die ganze Saison für uns und normalerweise enden solche Partien nicht zu unseren Gunsten, doch wir sind natürlich sehr froh darüber.“

Die Besten:
ASKÖ Wöfnitz: Florian Bidovec (Verteidigung), Cemal Amet (Mittelfeld), Stefan Franz (Verteidigung)

 

 

 

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