Numerisch unterlegen lässt der SK Treibach der TSU Matrei keine Chance

SK Treibach
TSU Matrei

Am Samstag durften sich die Besucher in der Kärntner Liga auf das Aufeinandertreffen der beiden Teams SK Treibach und TSU Matrei freuen. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte der SK Treibach mit 7:0 das bessere Ende für sich und auch diesmal wurde es wieder eine klare Sache. Und das, obwohl die Heimelf ab Minute 15 mit einem Mann weniger auskommen musste. 

Früher Ausschluss

Treibach startet gut in die Partie und bereits in der 8. Minute hatte Arno Kozelsky die erst Chance auf 1:0 zu stellen, trifft aber nicht. Der Schiedsrichter zeigt in der 15. Minute die rote Karte: Fabio Miklautz darf bzw. muss nach einem Revanchefoul bereits früher unter die Dusche. In der 21. Minute findet der gegnerische Tormann in Fabian Gangl seinen Meister, der gekonnt auf 1:0 stellt. Nach einem 30 Meter-Diagonalpass schießt Vaschauner auf das Tor und Gangl nützt den Abpraller. Im Anschluss daran verwertet Kevin Vaschauner nach einem Pass in den Rückraum in Minute 37 zum 2:0 und lässt Trainer und Mitspieler jubeln. In der ersten Halbzeit griff der Unparteiische insgesamt vier Mal zur gelben Karte (Dominik Hanser 15.; Christoph Jestl 27.; Florian Philipp Wieser 31.; Jonathan Panzl 39.) Danach beendet der Unparteiische die erste Halbzeit und gönnt den Spielern 15 Minuten Pause. Sobe web A89304

Foto: Sobe

Treibach souverän

In der zweiten Halbzeit verwaltet Treibach die Führung mit einem 4-4-1 System souverän und lässt Matrei nicht ins Spiel kommen. Arno Kozelsky zieht in Minute 61 ab und stellt nach einem schönen Pass in die Tiefe mit dem Treffer zum 3:0 sein Können unter Beweis. Werner Gassler, erst in der 86. Minute ins Spiel gekommen, nützt seine Chance und drückt den Ball in Minute 90 über die Linie. Nach einem tollen Sprint von Verteidiger Höberl schlenzt er dan Ball über den Matreier Tormann zum 4:0-Endstand ins Gehäuse. Nach dem Schlusspfiff des Schiedsrichters geht der SK Treibach als Sieger vom grünen Rasen und besiegt die TSU Matrei mit 4:0. Kommende Runde muss sich das siegreiche Team gegen den ASKÖ St. Michael ob Bleiburg beweisen und könnte bei einem Punkteverlust des ATSV sogar noch Meister werden. Für die TSU Matrei wird es hingegen nochmals richtig eng. Im Spiel gegen den SV Spittal/Drau muss ein Sieg her, da Wölfnitz nur einen Punkt dahinter lauert.

Martin Kaiser, Trainer SK Treibach: "Jetzt haben wir erreicht, was wir wollten. Die Hitze war heute brutal, aber das war für beide Mannschaften gleich. Trotz des Ausschlusses waren wir sehr souverän und der Sieg geht auch in dieser Höhe in Ordnung. Das letzte Spiel wollen wir unbedingt gewinnen und dann schauen wir, was der ATSV macht."

Die Besten:
SK Treibach: Pauschallob

 

 

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