Mit dem "Glück des Tüchtigen" - der SV Hirter Kraig nimmt aus Feldkirchen einen Punkt mit!

SV Feldkirchen
SV Hirter Kraig

Der SV M&R Feldkirchen empfing am Dienstag im Nachtrag vor heimischem Publikum den Tabellensechsten SV Hirter Kraig und wollte unbedingt drei Punkte einfahren. Das letzte Aufeinandertreffen entschied der SV M&R Feldkirchen mit 4:2 für sich. Diesmal war Feldkirchen zwar auch die feldüberlgegene Mannschaft, doch am Ende reichte es nur zu einer Punkteteilung. Schiedsrichter der Partie war Edin Omerhodzic, er wurde an den Seiten von Edin Avdic und Almir Puskar assistiert.


Feldkirchen mit dem besseren Start

Fedkirchen startet stark in das Spiel hinein und kommt auch bald zu guten Chancen. Bereits in der 14. Minute dürfen die heimsichen Fans zu Jubelgesängen anstimmen. Martin Hinteregger verwertet nach einem Freistoß  per Kopf zum 1:0. Nach diesem Weckruf kommt Kraig etwas besser ins Spiel und hat auch zwei Mal den Ausgleich am Fuß. Es dauert aber bis in die Nachspielzeit der ersten Halbzeit hinein, bis dieser auch gelingen will. Nach sensationeller Vorarbeit von Benjamin Lamzari trifft Georf Pirker im zweiten Versuch, sein erste Schuss landet noch an der Stange, zum 1:1. Danach geht es zum Pausentee

Nach Ausschluss war die Partie entschieden

Auch in der zweiten Halbzeit ist Feldkirchen die überlegene Mannschaft und kommt zu zahlreichen Chancen. Aber auch Kraig setzt Nadelstiche und so bleibt die Partie auf Messers Schneide. In der 80. Minute sieht der Feldkirchner Sandro Struckl die Ampelkarte. Numerisch unterlegen muss sich Feldkirchen - auch wenn man in den letzten Minuten noch einmal alles nach vorne wirft -  mit dem Remis zufrieden geben und Kraig darf auch im zweiten Saisonspiel über einen Punktezuwachs jubeln. Danach pfeift der Unparteiische das Spiel ab und schickt beide Teams, die sich mit einem Remis begnügen müssen, unter die Dusche.

Stefan Weitensfelder, Trainer des SV Kraig: "Uns haben heute vier Spieler gefehlt. Deshalb bin ich mit dem einen Punkt, noch dazu auswärts, sehr zufrieden. Feldkirchen war spielerisch tonangebend, doch wir investierten viel und wurden mit dem einen Zähler belohnt."

Die Besten: Pauschallob bzw. Spielberger, Hübl, Pirker 

 

 

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