Enge Kiste - aber St. Michael ob Bleiburg feiert Auswärtssieg gegen den KAC 1909 [Video]

KAC 1909
ASKÖ St. Michael/Bl.

Vor heimischer Kulisse traf der Tabellensechste KAC 1909 in der 4. Runde der Kärntner Liga auf den Tabellenachten ASKÖ Bauunternehmung Granit St. Michael ob Bleiburg. Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams endete mit 3:1 zugunsten von ASKÖ Bauunternehmung Granit St. Michael ob Bleiburg und auch diesmal hieß der Sieger wieder gleich. Stefan Grau war Schiedsrichter der Begegnung, an den Linien wurde er unterstützt von Michell Kollreider und Christoph Hopfgartner.


Blitztor sorgt für frühe Entscheidung

ASKÖ Bauunternehmung Granit St. Michael ob Bleiburg wirkt zu Beginn des Spiels aktiver und darf sich in der Folge früh über ein Erfolgserlebnis freuen. Benjamin Opietnik lässt dem Torwart im gegnerischen Gehäuse keine Chance und trifft in Minute 4 zum 0:1. Nach einem maßgenauen Pass von Stas Maze trifft Benjamin Opietnik von der Strafraumgrenze ins lange Kreuzeck. In der 39. Minute holt sich Lukas Matthias Hausott die gelbe Karte ab. Nach 46 Minuten schickt Schiedsrichter Stefan Grau beide Teams in die Kabinen, die Zuschauer dürfen sich auf eine spannende zweite Hälfte freuen.

VideoTor ASKÖ St. Michael/Bl. 4. Minute

Keine Tore in der zweiten Spielhälfte

Der KAC drückt dann zwar auf den Ausgleich, schafft diesen aber nicht. In der zweiten Halbzeit zeigte der Unparteiische in Summe vier Mal Gelb (Arnold Gross 69.; Nino Martinak 72.; Lukas Macek 75.; Uros Roser 85.) Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und ASKÖ St. Michael/Bl. darf mit drei Punkten im Gepäck die Heimreise antreten.

Peter Kienleitner, Trainer St. Michael/Bl.: „Wir gingen gleich zu Beginn der ersten Halbzeit in Führung, ansonsten gab es auf unserer Seite nichts Nennenswertes. Der KAC hatte in einer Aktion eine Doppelchance, um auszugleichen, doch unser Tormann Lukas Macek reagierte ausgezeichnet. In der zweiten Hälfte drückte uns der KAC hinten rein und wir fanden nur noch eine gefährliche Möglichkeit durch Arnold Gross vor. Wenn der Ausgleich gefallen wäre, hätten wir uns nicht beklagen können, doch nachdem wir in den letzten zwei Spielen immer Pech hatten, ist das Glück zu uns zurückgekehrt.“

Die Besten: Keiner bzw. Lukas Macek (Tor), Lovro Plimon (Verteidigung), Benjamin Opietnik (Mittelfeld)

 

 

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