Der SK Treibach gewinnt gegen den FC LiWOdruck glatt und verdient mit 3:0

SK Treibach
FC Lendorf

In der 8. Runde der Kärntner Liga duellierten sich der Tabellenneunte SK Treibach und der Tabellensiebte FC LiWOdruck Lendorf. In der letzten Runde gewann der SK Treibach mit 4:1 gegen den VST Völkermarkt und auch diesnal setzten sich die Kaiser-Schützlinge wieder verdient durch. Bernhard Krainz war Schiedsrichter der Begegnung, an den Linien wurde er unterstützt von Edin Omerhodzic und Alexander Stossier.

Fabio Miklautz stellt auf 1:0

In der ersten halben Stunde warten die Zuschauer vergeblich auf einen Treffer und müssen sich vorerst noch in Geduld üben. Treibach kommte aber von Beginn anzu guten Chancen und scheitert bereits in der vierten Minute mit einem Lattenpendler am Aluminium. Lendorf kommt auch zu einer guten Chance in Führung zu gehen, doch Martin Morgenstern scheitert aus kurzer Distanz. In der Folge muss der Schiedsrichter innerhalb kurzer Zeit mehrmals in die Brusttasche greifen. Der Schiedsrichter zeigt Florian Sixt in der 20. Minute die gelbe Karte. Nach 34 Minuten zieht der Unparteiische neuerlich den gelben Karton aus der Brusttasche und verwarnt Fabian Hoi. Fabio Miklautz nützt in Minute 36 eine Schwäche der Gegenspieler und verwertet zum 1:0. Nach 45 Minuten beendet Schiedsrichter Bernhard Krainz Halbzeit eins und gönnt den Fans eine kurze Verschnaufpause.

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Foto: Sobe

Am Ende eine klare Sache

Philipp Höberl befördert in der 74. Minute den Ball über die Linie und stellt auf 2:0, was wohlk auch bereits soetwas wie de Vorenstcheidung in diesem Spiel ist. Nachfolgend trifft Hanno Wachernig in der 84. Minute zum 3:0 für SK Treibach und lässt die heimischen Zuschauer jubeln. lendorf hat dann in der Schlussminute noch dei Chance anzuschreiben, doch Treibach-Tormann Rene Obmann kann einen gerechtfertigten Elfmeter parieren. In der zweiten Halbzeit griff der Schiedsrichter insgesamt vier Mal zum gelben Karton (Lukas Kohlmaier 57.; Julian Salentinig 69.; Thomas Zraunig 78.; Rene Obmann 92.) Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und der SK Treibach darf nach einem 3:0 über drei Punkte im eigenen Stadion jubeln.

Martin Kaiser, Trainer des SK Treibach: "Wir haben heute von Beginn an das Zepter in der Hand gehabt und hätten auch höher gewinnen können. Ich muss der gesamten Mannschaft ein Pauschallob aussprechen, denn wir sind sehr dominant aufgetreten."

Die Besten: Pauschallob, insbesonders Ponjavic (ZMF) bzw. Keiner 

 

 

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