Starke erste Halbzeit - die SVG Bleiburg gewinnt in Feldkirchen [Video]

SV Feldkirchen
SVG Bleiburg

In der Kärntner Liga empfing der Tabellendreizehnte SV M&R Feldkirchen in der 11. Runde den Tabellensechsten SVG Bleiburg. Im letzten Aufeinandertreffen der beiden Teams konnte nach einem Remis niemand den Platz als Sieger verlassen. Als Unparteiische dieser Begegnung fungierte Stefan Grau, der an den Seiten von Karl Schlacher und Reinhold Theurl unterstützt wurde.


Routinierte Gäste

Rene Partl zeigt in der 27. Minute seine Qualitäten in der Offensive und stellt nach einem schönen Spiezug über die linke Seite auf 0:1. In Minute 33 fasst sich Raphael Lukas Kulterer ein Herz und verwertet überlegt zum 0:2. Er wird optimal freigespielt, zieht mit dem linken Fuß ab und trifft ins kurze Eck.In der ersten Halbzeit griff der Unparteiische insgesamt vier Mal zum gelben Karton (Michael Tammegger 16.; Michael Groinig 29.; Jani Grilc 30.; Christopher Knauder 40.) Nach 46 Minuten beendet Schiedsrichter Stefan Grau Halbzeit eins und gönnt den Fans eine kurze Verschnaufpause.

VideoTor SVG Bleiburg 27. Minute

Feldkirchen riskiert alles - und verliert

Martin Hinteregger beweist in Minute 55 Goalgetter-Qualitäten und verwertet einen Eckball zum 1:2-Anschluss. Mathias Knauder nützt in Minute 92 eine Unachtsamkeit der gegnerischen Abwehr und schließt einen Konter zum 1:3 ab, was dann auch die späte Emtscheidung in diesem Spiel ist. Danach pfeift der Unparteiische das Spiel ab und SVG Bleiburg darf sich über drei Punkte im Auswärtsspiel freuen. In der zweiten Halbzeit griff der Unparteiische insgesamt drei Mal zum gelben Karton (Mario Antunovic 54.; Dominik Peketz 75.; Sandro Struckl 88.)

Franz Polanz, Trainer Bleiburg: „Wir waren in der ersten Halbzeit routinierter, abgebrühter und fanden noch ein, zwei Chancen vor. Das 2:0 zur Pause war absolut verdient und wir hätten mehr daraus machen können. In der zweiten Halbzeit riskierte Feldkirchen mehr und nach einer Serie von Eckbällen erzielte der Gegner den Anschlusstreffer. Dann war das Spiel wieder offen und Feldkirchen versuchte mit der Brechstange ans Ziel zu kommen. Wir haben uns mit einem Wechsel wieder aus der Affäre gezogen, fanden Chancen im Konter vor und machten in der Nachspielzeit den Deckel drauf.“

Die Besten: Keiner bzw. Thomas Pök (Tor), Senad Jahic (Verteidigung), Mathias Knauder (Mittelfeld), Rodrigo Silva Lima (Sturm)

 

 

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