Spiel Not gegen Elend zwischen Spittal/Drau und Köttmannsdorf endete ohne Sieger

SV Spittal/Drau
Köttmannsdorf

In der Kärntner Liga empfing der Tabellenneunte SV Spittal/Drau in der 12. Runde den Tabellenfünfzehnten ASKÖ Köttmannsdorf. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte der SV Spittal/Drau mit 2:1 das bessere Ende für sich. Dismal gab es am Ende eine gerechte Punkteteilung, wobei Köttmannsdorf eigentlich die besseren Chancen hatte und Spittal erst in der allerletzten Sekunde ausglich. Als Schiedsrichter dieses Spiels fungierte Christian Steiner, er wurde an den Seiten von Bernhard Berger und Reinhold Theurl assistiert.

Keine Tore in Halbzeit 1

In den ersten 45 Minuten warten die Zuschauer vergeblich auf einen Treffer und müssen sich vorerst noch in Geduld üben. Beide Mannschaften können in keinster Weise überzeugen und es entwickelt sich ein Spiel auf sehr mäßigem Landesliga-Nievau. Chancen bleiben auf beiden Seiten Mangelware. In weiterer Folge macht Schiedsrichter Christian Steiner einen Schlussstrich unter die erste Halbzeit und schickt die Kicker in ihre Kabinen. 

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Foto: Sobe

Last-Minute-Ausgleich

Christopher Sallinger beweist in Minute 82 Goalgetter-Qualitäten und stellt auf 0:1. Spittal bringt den Ball nicht weg und Sallinger lässt sich diese Chance nicht entgehen. Dann kann der Ball in der 90. Minute von den Gästen nicht aus der Gefahrenzone befördert werden und Daniel Urbas verwertet zum späten 1:1-Ausgleich. Einen langen "Zufallsball" übernimmt Urbas volley und rettet den Lieserstädtern damit zmindest noch einen Punkt. Nach 90 Minuten trennen sich beide Mannschaften mit einem Unentschieden, keinem der beiden Teams gelang der Lucky Punch in den Schlussminuten. In der zweiten Halbzeit zeigte der Unparteiische insgesamt fünf Mal Gelb (Dominik Kruschitz 52.; Felix Helmut Hutter 54.; Martin Trattnig 59.; Edis Sehic 65.; Ralph Roman Scheer 86.)

Rudi Schönherr, Trainer des SV Spittal/Drau: "Ein ganz schlechtes Spiel von beiden Mannschaften, wobei Köttmannsdorf in der zweiten Halbzeit zumindest einige Chancen hatte. Von uns kam viel zu wenig und der Punkt war am Ende doch ein sehr glücklicher Zähler. Unter dem Strich war es aber ein echtes Katastrophen spiel."

Die Besten: Keiner 

 

 

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