St. Michael ob Bleiburg besiegt den Tabellenführer aus Gmünd verdient mit 2:0

ASKÖ St. Michael/Bl.
ASKÖ Gmünd

Vor heimischer Kulisse traf der Tabellenvierte ASKÖ Bauunternehmung Granit St. Michael ob Bleiburg in der 13. Runde der Kärntner Liga auf den Tabellenersten ASKÖ Gmünd. Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams endete mit 3:2 zugunsten von ASKÖ Gmünd, doch diesmal ging St. Michael als Sieger vom Platz. Schiedsrichter der Partie war Jakob Bögner, er wurde an den Seiten von Ermin Garanovic und Philip Gadler assistiert.


St. Michael gibt den Ton an

Stas Maze nützt in Minute 28 eine Schwäche der Gegenspieler und verwertet zum 1:0. Nach dem Ausschuss von Tormann Lukas Macek spielt Uros Roser einen Lochpass auf Maze, der zur Führung für die Hausherren trifft. Darauf hin wird Maximilian Karpf in der 39. Minute verwarnt und sieht die gelbe Karte. Arnold Gross beweist in Minute 43 Goalgetter-Qualitäten und stellt auf 2:0. St. Michael nutzt einen Tormannfehler der Gäste eiskalt aus und Arnold Gross verwertet die Chance ins leere Tor. Danach beendet der Unparteiische die erste Halbzeit und gönnt den Spielern 15 Minuten Pause.

Gmünd besser, trifft aber nicht

In der zweiten Halbzeit kommen die Gäste besser ins Spiel und erarbeiten sich auch einige Chancen. Das Runde will aus ihrer Sicht aber nicht in das Eckige und so bringt St. Michael den 2:0-Vorsprung über die Zeit. In der 94 Minute sorgt der Spielleiter nochmals für mächtig Farbe im Spiel - Rot für Michael Siller von Gmünd wegen einer Beleidigung. In der zweiten Halbzeit zeigte der Unparteiische insgesamt vier Mal Gelb (Kevin Matthias Winkler 55.; Uros Roser 83.; Johann Opietnik 91.; Tilen Kobold 93.) Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und ASKÖ St. Michael/Bl. darf nach einem 2:0 über drei Punkte im eigenen Stadion jubeln.

Peter Kienleitner, Trainer St. Michael/Bl.: „In der ersten Halbzeit waren wir spielerisch stärker und erzielten die nötigen Tore. Gmünd ist eine sehr starke Mannschaft und einmal musste Lovro Plimon auf der Linie retten. Der Gegner probierte und kombinierte in der zweiten Hälfte, doch es gab nur eine gute Chance. Gmünd war offensiv nicht so schlecht und wir haben mit einer konsequenten Abwehr, sowie der einen oder anderen Offensivaktion dagegengehalten.“

Die Besten: Lukas Macek (Tor), Herbert Skubel (Verteidigung) bzw. Keiner

 

 

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