Die Sensation ist perfekt - St. Jakob im Rosental krönt sich mit Auswärtssieg gegen den KAC zum Herbstmeister!

KAC 1909
SV St. Jakob/R.

Bereits am Donnerstag durften sich die Besucher in der Kärntner Liga auf das Aufeinandertreffen der beiden Teams KAC 1909 und SV St. Jakob im Rosental freuen. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte der KAC 1909 mit 2:0 das bessere Ende für sich, doch diesmal drehte St. Jakob den Spieß um und wurde damit Herbstmeister. Ein Riesenerfolg für die Elf von Trainer Alexander Suppantschitsch. Jürgen Fischer war Schiedsrichter der Begegnung, an den Linien wurde er unterstützt von Johann Schrittesser und Paul Fischer.


Thomas Ogradnig stellt auf 1:0

Thomas Ogradnig bewahrt in der 24. Minute kühlen Kopf und kann zum 0:1 einschieben. St. Jakob nutzt einen Abwehrfehler der Heimischen eiskalt aus und Ogradnig schließt gekonnt zur Führung für die Gäste ab. Jürgen Kampel bleibt vor dem Kasten eiskalt und bringt in der 31. Minute seine Mitspieler mit seinem Tor zum Jubeln, neuer Spielstand 1:1. Nach 45 Minuten beendet Schiedsrichter Jürgen Fischer Halbzeit eins und gönnt den Fans eine kurze Verschnaufpause. In der ersten Halbzeit zeigte der Unparteiische in Summe drei Mal Gelb (Mario Daniel Gugganig 21.; Ingo Mailaender 25.; Danijel Jovic 41.)

Frühe Entscheidung

Eldin Prsic nützt in Minute 55 eine Schwäche der Gegenspieler und verwertet zum 1:2. Nach einer Flanke zögert Tormann Florian Magnes und Eldin Prsic erzielt sein erstes Tor in der Kärntner Liga. Damit schießt er St. Jakob auch zum Herbstmeistertitel, denn der Ausgleich will dem KAC nicht mehr gelingen. Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und SV St. Jakob/R. darf mit drei Punkten im Gepäck die Heimreise antreten. In der zweiten Halbzeit griff der Schiedsrichter insgesamt drei Mal zur gelben Karte (Oliver Pusztai 75.; Maximilian Hubert Watscher 88.; Florian Schaller 90.)

Alexander Suppantschitsch, Trainer St. Jakob/Ros.: „Es ist ein Wahnsinn! Dass St. Jakob Herbstmeister in der Kärntner Liga ist, hat kein Mensch gedacht – es ist einfach ein unglaubliches Gefühl. Wir waren aus meiner Sicht in der ersten Halbzeit besser, bekamen jedoch leider ein unnötiges Tor. In der ersten Viertelstunde der zweiten Halbzeit war der KAC aktiver, doch in dieser Phase gingen wir in Führung. In weiterer Folge war es ein umkämpftes Spiel auf Messers Schneide, so richtige Chancen fand der Gegner allerdings nicht vor, deshalb war der Sieg auch verdient.“

Die Besten: Keiner bzw. Pauschallob

 

 

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