Spielerisch keine Offenbarung - aber der VST Völkermarkt feiert knappen Heimsieg gegen den SAK Klagenfurt

VST Völkermarkt
SAK Klagenfurt

Am Samstag traf der VST Völkermarkt in der Kärntner Liga auf den Vorletzten SAK Klagenfurt. Die Zielsetzung der Gäste war vor Spielbeginn klar definiert: man wollte den Platz keinesfalls als Verlierer verlassen. Die Zuschauer durften sich auf interessante 90 Minuten freuen. Schiedsrichter der Partie war Michael Terbul, er wurde an den Seiten von Karl Stark und Walter Skant assistiert.

Enes Brdjanovic trifft nach 32 Minuten

In den ersten 30 Minuten gibt es für beide Seiten nichts zu jubeln, keinem der beiden Teams gelingt ein Treffer. Enes Brdjanovic versenkt nach 32 Minuten den Ball im gegnerischen Tor zum 1:0. Nach einer Aktion über die linke Seite spielt Manuel Primusch einen Pass zur Mitte und Brdjanovic netzt aus kurzer Distanz ein. Danach wird nach 36 Minuten Matthias Maierhofer mittels gelber Karte verwarnt. Danach beendet der Unparteiische die erste Spielhälfte und gönnt den Spielern eine fünfzehnminütige Verschnaufpause.

Keine Tore in der zweiten Spielhälfte

Auch uin der zweiten Halbzeit ist Völkermarkt die etwas aktivere Mannschaft. Der SAK ist aber in der Defensive gut aufgestellt und lässt nicht viel zu. In der Offensive können die Gäste aber gar keine Akzente setzen und so bleibt es beim knappen 1:0. Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und VST Völkermarkt darf nach einem 1:0 über drei Punkte im eigenen Stadion jubeln. In der zweiten Halbzeit griff der Unparteiische insgesamt drei Mal zum gelben Karton (Enes Brdjanovic 83.; Tilen Ivanovic 87.; Philipp Grilz 91.)

Lucian Orga, Trainer VST Völkermarkt: „Es war kein schönes Spiel, vorallem in der zweiten Halbzeit, doch drei wichtige Punkt für unsere Mannschaft. Wir gingen in der ersten Halbzeit in Führung und hatten noch ein paar Chancen, die der Tormann sehr gut parierte. In der zweiten Hälfte fanden wir erneut zwei, drei gute Möglichkeiten durch Gaber und Brdjanovic vor, allerdings wollte uns das zweite Tor nicht gelingen. Der SAK agierte sehr defensiv und versuchte mit langen Bällen, sowie durch Konter zu Chancen zu kommen. Der Gegner hat gekämpft, war defensiv sehr gut organisiert, allerdings war es offensiv zu wenig und deshalb war es auch ein verdienter Sieg unserer Mannschaft.“

Die Besten: Sebastian Gaber (Sturm), Enes Brdjanovic (Mittelfeld) bzw. Keiner

 

 

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