Feldkirchens Kampf wurde nicht belohnt - der KAC 1909 gewinnt knapp [Video]

SV Feldkirchen
KAC 1909

Vor heimischer Kulisse traf der Tabellenachte SV M&R Feldkirchen in der 7. Runde der Kärntner Liga auf den Tabellenelften KAC 1909. Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams endete mit 3:1 zugunsten des SV M&R Feldkirchen. Der Unparteiische dieser Partie hieß Stefan Grau, der an den Seiten von Karl Schlacher und Reinhold Theurl unterstützt wurde.


Der KAC trifft nicht

In den ersten 30 Minuten gibt es für beide Seiten nichts zu jubeln, keinem der beiden Teams gelingt ein Treffer. Der KAC ist aber über weite Strecken klar tonangebend, versiebt riesige Chancen und so steht nach 45 Minuten ein 0:0 auf der Anzeigetafel. In weiterer Folge macht Schiedsrichter Stefan Grau einen Schlussstrich unter die erste Halbzeit und schickt die Kicker in ihre Kabinen.

VideoTor KAC 1909 80. Minute

Weitere Spielszenen

Hannes Plieschnegger erzielt spätes Siegtor und lässt mitgereiste Fans jubeln

Feldkirchen kommt wie verwandelt aus der Kabine und spielt jetzt durchaus mit. Kämpferisch ist der Pusterhofer-Elf nichts vorzuwerfen, doch dann kommt der Genickschlag. Hannes Plieschnegger nützt in Minute 82 eine Unachtsamkeit der gegnerischen Abwehr und schließt zum 0:1 ab. Mario Gugganig leitet den Eckball von Sandro Da Silva per Kopf zu Hannes Plieschnegger weiter, der souverän das letztlich entscheidende Tor erzielt. In der zweiten Halbzeit griff der Schiedsrichter insgesamt fünf Mal zum gelben Karton (Josef Hudelist 48.; Ingo Mailaender 52.; Stefan Pusterhofer 57.; Michael Tammegger 59.; Helmut Koenig 93.) Danach pfeift der Unparteiische das Spiel ab und KAC 1909 darf sich über drei Punkte im Auswärtsspiel freuen.

Stefan Friessnegger, Trainer KAC 1909: „Wir waren in der ersten Hälfte klar überlegen und spielten nur auf ein Tor. Meine Mannschaft fand Top-Chancen durch Sandro Da Silva alleinstehend vor dem Tor, sowie Frederic Niederbacher und Maximilian Watscher vor. Wir erzielten auch ein Abseitstor durch Frederic Niederbacher, was meiner Meinung nach sehr fragwürdig war und zur Pause hätten wir schon 3:0 führen können. In der zweiten Halbzeit ist Feldkirchen besser ins Spiel gekommen und war aggressiver, der Gegner hatte allerdings über die gesamte Spielzeit nur eine Chance. Wir sind immer am Drücker geblieben und sind auch dafür belohnt worden. Zum Schluss hätten Maximilian Blaschitz und Sandro Da Silva durch Konter noch treffen können. Die zweite Halbzeit war umkämpft, doch aufgrund der ersten Halbzeit war der Sieg absolut verdient.“

Die Besten: Keiner bzw. Hannes Plieschnegger (Verteidigung), Mario Gugganig (Verteidigung), Florian Magnes (Tor), Helmut König (Mittelfeld)

 

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