Und wieder nichts! Der SAK verliert gegen den ATSV Wolfsberg das dritte Heimspiel in Folge

SAK Klagenfurt
ATSV Wolfsberg

Vor heimischer Kulisse traf der Tabellensechste SAK Klagenfurt in der 7. Runde der Kärntner Liga auf den Tabellensiebten ASCO ATSV Wolfsberg. Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams endete mit 2:0 zugunsten des SAK Klagenfurt, doch diesmal setzten sich wieder die Lavanttaler durch. Schiedsrichter der Partie war Thomas Wieser, er wurde an den Seiten von Gerhard Meschnark und Roman Huber assistiert.


Immer wieder dieser Marcel Stoni

In der 23. Minute bewahrt Marcel Maximilian Stoni mit dem Treffer zum 0:1 Ruhe vor dem Gehäuse und trägt sich in die Torschützenliste ein. Moritz Guetz verlängert den Freistoß von Marco Penz und Stoni schließt souverän ab. Anschließend drückt Daniel Camber in Minute 34 den Ball über die Linie und stellt auf 1:1. Nach einem Fehlpass in der Vorwärtsbewegung des ATSV erzielt der SAK den Ausgleich. In Minute 40 fasst sich Marcel Maximilian Stoni ein Herz und vollendet eiskalt zum 1:2. Adnan Shabani erkämpft sich den Ball und spielt diesen zu Patrick Pfennich, der sich auf der linken Seite durchtankt. Es ist wieder Marcel Stoni der zur 2:1-Führung für die Gäste trifft und das Spiel damit auch schon früh entscheidet. Danach beendet der Unparteiische die erste Halbzeit und gönnt den Spielern 15 Minuten Pause.

Der SAK probiert alles, trifft aber nicht

Der SAK versucht in Halbzeit zwei mit dem Mute der Verzweiflung nochmals zum Ausgleich zu kommen, macht eineigen Druck, doch mehr als ein Querlattenschuss wollte der Lucic-Elf nicht gelingen. Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und der ATSV Wolfsberg darf mit drei Punkten im Gepäck die Heimreise antreten. Der SAK verliert auch das dritte Heimspiel in Folge und die Fans zogen dementsprechend enttäuscht ab. In der zweiten Halbzeit zeigte der Unparteiische insgesamt vier Mal Gelb (Marjan Koletnik 52.; Maximilian Gollner 56.; Roman Sadnek 69.; Moritz Guetz 75.)

Peter Kienleitner, Trainer ATSV Wolfsberg: „Wir wussten, dass es auswärts gegen den SAK schwer wird, denn sie haben die letzten zwei Heimspiele verloren und sind motiviert ins Spiel gegangen. Meine Mannschaft hat sehr gut gespielt und wir sind mit einem schönen Tor in Führung gegangen. Der Ausgleich ist durch einen Eigenfehler entstanden und war unnötig, doch wir konnten vor der Pause erneut den Führungstreffer erzielen. Wir waren in der ersten Halbzeit spielerisch extrem stark und der Pausenstand war gerecht. Gleich nach der Pause präsentierte sich der SAK ambitionierter und machte Druck, allerdings gab es keine hundertprozentigen Torchancen. Im Gegenzug hatten wir die Chance auf das 3:1, was uns leider nicht geglückt ist und so wurde es zum Schluss nochmal eng, aufgrund des Querlattenschusses vom SAK. Meine Mannschaft war spielerisch tonangebend, deshalb war der Sieg auch verdient.“

Die Besten: Keiner bzw. Pauschallob insbesondere Max Friesacher (Tor), Moritz Guetz (Verteidigung), Marcel Stoni (Sturm)

 

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