Mit der letzten Chance fügt Köttmannsdorf dem SAK die nächste Heimniederlage zu [Video]

SAK Klagenfurt
Köttmannsdorf

Am Freitag durften sich die Besucher in der Kärntner Liga auf das Aufeinandertreffen der beiden Teams SAK Klagenfurt und ASKÖ Köttmannsdorf freuen. Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams endete mit einem Remis und auch diesmal sah es bis in den Nachspielzeit nach einer Punkteteilung aus. Doch dann kam der große Auftritt von Nicolas Modritz. Gerhard Lukas Meschnark war Schiedsrichter der Begegnung, an den Linien wurde er unterstützt von Karl Stark und Roman Huber.


Dominik Kruschitz stellt auf 1:0

In der 23. Minute sorgt der Spielleiter für Farbe im Spiel - Gelb für Murat Veliu. Anschließend bewahrt Dominik Kruschitz in der 28. Minute kühlen Kopf und kann mit ener Slapstick-Aktion zum 0:1 einschieben. Nach 40 Minuten zieht der Unparteiische den gelben Karton aus der Brusttasche und verwarnt Darjan Aleksic. Nach 45 Minuten beendet Schiedsrichter Gerhard Lukas Meschnark Halbzeit eins und gönnt den Fans eine kurze Verschnaufpause.

VideoTor Köttmannsdorf 27. Minute

Weitere Spielszenen

Nicolas Modritz erzielt das späte Siegestor

Daniel Camber zeigt nach 50 Minuten keine Nerven und stellt auf 1:1. Danach ahndet der Unparteiische ein Vergehen konsequent und bestraft nach 60 Minuten Philipp Gatti mit Gelb. Nach 83. Minuten ahndet ein Vergehen konsequent und bestraft Darjan Aleksic mit Gelb-Rot. Nicolas Modritz, der in der 71. Minute ins Spiel gekommen ist, dankt wenig später seinem Trainer für die Einwechslung und trifft. Köttmannsdorf startet den letzten Angriff und spielt den Ball zur Mitte. Der SAK kann nicht klären und Nicolas Modritz drückt das Spielgerät aus der Drehung zum 1:2 über die Linie. Darauf hin bekommt Aner Mandzic in der 93. Minute die gelbe Karte vor die Nase gehalten. Danach pfeift der Unparteiische das Spiel ab und Köttmannsdorf darf sich über drei Punkte im Auswärtsspiel freuen.

 

Rudolf Perz, Trainer Köttmannsdorf: „Wir sind defensiv sehr gut gestanden, haben um jeden Millimeter gekämpft und am Ende hat sich der Kampf bezahlt gemacht. Der SAK hat extrem viel Druck gemacht, war jedoch vor dem Tor zu verspielt und das hat uns in die Karten gespielt. Der Gegner hatte nicht viele Torschüsse und glich durch einen haltbaren Weitschuss aus. Das Glück und der Lucky Punch war auf unserer Seite. Wir haben über die gesamte Spieldauer gekämpft wie die Löwen und eine läuferische Glanzleistung geboten. Die Wintervorbereitung mit Familie Gatti hat sich bezahlt gemacht.“

Die Besten: Keiner bzw. läuferisches Pauschallob, insbesonders Nicolas Modritz (Mittelfeld)

 


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