Kantersieg! Köttmannsdorf lässt Völkermarkt bereits in Halbzeit eins alt aussehen

Köttmannsdorf
VST Völkermarkt

Am Sonntag empfing ASKÖ Köttmannsdorf vor eigenem Publikum den Tabellenzehnten VST Völkermarkt. Das Ziel der Heimischen war klar: drei Punkte sollen die Fans zum Jubeln bringen. In der letzten Begegnung beider Mannschaften wurden die Punkte geteilt. Jürgen Fischer war Schiedsrichter der Begegnung, an den Linien wurde er unterstützt von Gerhard Meschnark und Karl Stark.


Alles klar in Halbzeit eins

Die Zuseher bekommen ein echtes Torspektakel zu sehen, die Tickets sind also jeden Cent wert. Tyrone Mc Cargo befördert in der 18. Minute den Ball nach einem Stanglpass über die Linie und stellt auf 1:0. Dominik Kruschitz nützt in Minute 22 eine Schwäche der Gegenspieler und verwertet ebenfalss einen Stangler zum 2:0. Dann zieht der Unparteiische den gelben Karton aus der Brusttasche und verwarnt Roman Adunka nach 27 Minuten. In Minute 35 fasst sich Nicolas Modritz ein Herz und vollendet eiskalt zum 3:0. Er trifft mit einem Heber früh zur Vorentscheidung. In weiterer Folge macht Schiedsrichter Jürgen Fischer einen Schlussstrich unter die erste Halbzeit und schickt die Kicker in ihre Kabinen.

Köttmannsdorf lässt nicht nach

Nach 48 Minuten bleibt der Tormann nur zweiter Sieger und Tyrone Mc Cargo trifft mit einem Volleyschuss nach einem Abpraller zum 4:0. Nace Erzen lässt dem Torwart im gegnerischen Gehäuse keine Chance und trifft in Minute 66 nach einem Eckball zum 5:0. Anschließend beweist Patrick Rene Striednig in Minute 75 Goalgetter-Qualitäten und stellt auf 6:0. Er lässt mit seiner Schnelligkeit die gegnerische Verteidigung stehen und trifft zum Endstand ins lange Eck. In der 83. Minute sorgt der Spielleiter für Farbe im Spiel - Gelb für Matthias Maierhofer. Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und Köttmannsdorf darf nach einem 6:0 über drei Punkte im eigenen Stadion jubeln.

Rudolf Perz, Trainer Köttmannsdorf: „Wir haben aus den ersten drei Chancen drei schön herausgespielte Tore erzielt. Wir waren über die gesamte Spieldauer absolut überlegen und das Ergebnis geht auch in dieser Höhe in Ordnung, denn wir hatten noch drei, vier weitere Chancen.“

Die Besten: Pauschallob, insbesonders Dominik Kruschitz (Mittelfeld), Patrick Striednig (Mittelfeld) bzw. Keiner

 


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