Maria Saal konnte dem Druck des SK Treibach nicht standhalten

SK Treibach
SK Maria Saal

Vor heimischer Kulisse traf der Tabellenerste SK Treibach in der 14. Runde der Kärntner Liga auf den Tabellensechzehnten SK Maria Saal. In der letzten Begegnung konnte nach einem Unentschieden niemand den Platz als Gewinner verlassen. Als Schiedsrichter dieses Spiels fungierte Martin Begusch, er wurde an den Seiten von Alfons Tschematschar und Richard Strauss assistiert.


Keine Tore in Halbzeit 1

In den ersten 30 Minuten trifft keine der beiden Mannschaften ins Tor und so steht es nach einer halben Stunde noch 0:0. Maria Saal steht sehr tief und versucht die Angriffe der Traeibach früh zu unterbinden. Das gelingt den Gästen ach ganz gut uns so bleibt die erste Phase des Spiels torlos. In weiterer Folge wird die Partie ruppiger. Der Schiedsrichter beginnt früh mit dem Kartenspiel. Der Unparteiische zeigt früh, dass er die Karten heute mit sich führt. Danach beendet der Unparteiische die erste Halbzeit und gönnt den Spielern 15 Minuten Pause.

Der Druck von Treibach wird zu groß

Der Schiedsrichter zeigt in der 59. Minute die rote Karte: Kevin Puschl Schliefnig darf bzw. muss nach einem Torraub bereits früher unter die Dusche. Philipp Höberl versenkt dann nach 72 Minuten den Ball im gegnerischen Tor zum 1:0. Nach einem Angriff über die Seite undeinem Ball über die Abwehr netzt er zur verdienten Führung ein. In weiterer Folge bedankt sich der eingewechselte Arno Kozelsky bei seinem Trainer für das entgegengebrachte Vertrauen und lässt die Fans jubeln. er trifft in Minute 89 zum 2:0 und entscheidet die Partie damit endgültig. In der zweiten Halbzeit griff der Unparteiische insgesamt drei Mal zur gelben Karte (Philipp Höberl 75.; Christian Haslauer 85.; Hans Gröss 92.) Nach dem Schlusspfiff bejubelt der SK Treibach drei Punkte und geht mit Selbstvertrauen in die kommende Partie gegen den SAK Klagenfurt. Der SK Maria Saal hingegen muss die Niederlage erst verdauen und hat gegen den ASKÖ St. Michael/Bl. die nächste Möglichkeit, wieder anzuschreiben.

Arno Kozelsky, SK Treibach: "Maria Saal stand sehr tief und machte uns so lange da Leben schwer. Der Sieg war am ende aber hochverdient, denn aus dem Spiel heraus kamen nur wir zu Chancen."

Die Besten: Keiner

 


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