Köttmannsdorf und ATSV Wolfsberg trennen sich remis

Der ASKÖ Köttmannsdorf und der ASCO ATSV Wolfsberg trennten sich mit 1:1. Damit hielt Wolfsberg ganz kleine Chancen am Leben, sich noch im letzten Abdruck für den ÖFB-Cup zu qualifizieren. Dazu müsste aber Dellach/Gail das letzte Spiel am Wochenende verlieren.

 

ATSV-Coach Peter Kienleitner nahm 3 U17-Spieler nach Köttmannsdorf mit, wie bereits angekündigt, gab es massenhafte Ausfälle bei den Lavanttalern. Die erledigten ihre Sache aber durchwegs gut, es entwickelte sich ein flottes Spiel mit Chancenvorteilen für Köttmannsdorf.

Bereits in der 10. Minute fiel der einzige Treffer der Hausherren, Nace Erzen erobert den Ball in der Vorwärtsbewegung der Lavanttaler, Adis Ajkic wird optimal eingesetzt und der Angreifer stellt die zu dem Zeitpunkt verdiente Führung her. Bis zur Trinkpause blieben die Heimischen tonangebend, scheiterten aber oft an ATSV-Torhüter Max Friesacher.

Zwei Elfer in Hälfte zwei

Ganz harmlos waren die Gäste aber auch nicht, kamen selbst immer wieder in den Strafraum von Werner Ambrosch und in der 55. Minute wird Marcel Stoni nicht regelkonform von den Füßen geholt. Der Gefoulte traf selbst zum Ausgleich.

In den letzten 25 Minuten drängte Köttmannsdorf auf den Siegestreffer, alle Versuche scheiterten jedoch, die Sattnitzkicker ließen sogar einen Elfmeter zum Schluss aus. Damit lebt die theoretische Chance von ATSV auf einen ÖFB-Cupplatz weiter.

Spiel gegen Austria Klagenfurt auf Montag vorverlegt

Das Freundschaftsspiel von Köttmannsdorf gegen Austria Klagenfurt wurde auf Montag, 28. Juni vorverlegt. Trainer Rudi Perz kündigt an in diesem Spiel zuerst die stärkste Elf beginnen zu lassen, aber dann nach und nach den gesamten Kader einzusetzen: “Jeder meiner Spieler hat es sich verdient einmal gegen einen Bundesligisten zu spielen.

Stimmen zum Spiel

Rudi Perz (Trainer Köttmannsdorf): “Wir hatten über das Spiel gesehen schon mehr Chancen, können aber mit dem Remis leben.

Otto Wegscheider (Obmann ATSV Wolfsberg): “Ich bin hochzufrieden mit den Burschen. Das Spiel hat seinen Zweck erfüllt.”