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Der ASK steckt zwei Rückstände bei ATSV Wolfsberg weg!

ATSV Wolfsberg
ASK Klagenfurt

Der ASCO ATSV Wolfsberg und ASK Klagenfurt lieferten sich ein spannendes Spiel, das 2:3 endete. Zweimal gingen dabei die im Abstiegskampf befindlichen Lavanttaler in Führung, aber letztlich standen sie mit leeren Händen da. Der ASK wiederum sichert sich mit dem Sieg eine Chance auf einen ÖFB-Cupplatz. 




ATSV Wolfsberg geht vor der Pause in Führung

Es gibt in der Kärntner Liga im Frühjahr nicht ein Spiel, bei dem es um nichts geht. Entweder geht es vorne um die Cupplätze, oder gegen den Abstieg. Jeder, der vorne um die Cupplätze spielt, ist zugleich nicht völlig vor dem Abstiegskampf gefeit. Unter diesem Motto stand auch die Partie ATSV vs. ASK, die sich als gutes Ligaspiel entpuppte. Der ASK begann mit leichten Vorteilen, ATSV wurde aber seinerseits immer wieder gefährlich.

So war es keineswegs gegen den Spielverlauf, als Bastian Rupp mit dem 1:0 für den ATSV Wolfsberg für das erste Highlight sorgte. Der ASK reklamierte zwar dabei Abseits, Schiedsrichter Günter Messner ließ aber keinen Zweifel offen, dass er diesen Treffer werten wird. Zur Pause wusste das Heimteam eine hauchdünne Führung auf der Habenseite.

Der ASK dreht das Spiel trotz neuerlichem Rückstand

ASK-Trainer Dietmar Thuller stellte im zweiten Durchgang verstärkt auf Offensive um. Die Früchte dieser Entscheidung ließen nicht lange auf sich warten, für das erste Tor von ASK Klagenfurt war Sinan Samardzic verantwortlich, der in der 59. Minute das 1:1 besorgte. Es ging dabei über mehrere Stationen. Aber ATSV Wolfsberg wusste eine adäquate Antwort. Patrick Pfennich witterte seine Chance und schoss den Ball zum 2:1 für Wolfsberg ein (62.). Jetzt erst recht, dachte sich Samardzic, der kurz nach dem Nackenschlag den Ausgleich parat hatte (66.). Ein Bilderbuchtor über mehrere Stationen, das einen Doppelpass integrierte. Der ASK wollte nun seinerseits gewinnen. Matic Ahacic dribbelt sich durch und wurde zwar an unspektakulärer, aber eindeutiger Position im Strafraum gelegt. Elfer also – Niko Maric (83.) netzt ihn ein. Am Schluss gewann ASK Klagenfurt gegen den ASCO ATSV Wolfsberg.

Der ATSV Wolfsberg findet sich kurz vor dem letzten Saisondrittel in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang 15. Wolfsberg verbuchte insgesamt 7 Siege, 7 Remis und 10 Niederlagen. Ausbaufähig: In den letzten fünf Partien kam der ASCO ATSV Wolfsberg auf insgesamt nur fünf Punkte und hätte somit noch einiges mehr holen können.

Mit drei Punkten im Gepäck schob sich ASK Klagenfurt in der Tabelle nach vorne und belegt jetzt den vierten Tabellenplatz. Die letzten Resultate von ASK Klagenfurt konnten sich sehen lassen – zwölf Punkte aus fünf Partien.

Am nächsten Sonntag reist der ATSV Wolfsberg zu SG SK St. Andrä/WAC Juniors 1c, zeitgleich empfängt ASK Klagenfurt ESV Admira Villach.

Stimme zum Spiel
Dietmar Thuller (Trainer ASK): „ATSV Wolfsberg hat eine Elf mit zahlreichen ehemaligen RLM-Spielern. Demgemäß schwer war es heute. Ja, wir stehen nun gut da, aber schauen wir uns doch an, wie es wäre, wenn ATSV beide Spiele gegen uns gewonnen hätte. So eng geht es derzeit zu.“

Die Besten (ASK): Willi Sandner (Tor) & Nico Maric OM/St

Kärntner Liga: ASCO ATSV Wolfsberg – ASK Klagenfurt, 2:3 (1:0)

  • 83
    Niko Maric 2:3
  • 66
    Sinan Samardzic 2:2
  • 62
    Patrick Pfennich 2:1
  • 59
    Sinan Samardzic 1:1
  • 41
    Bastian Rupp 1:0

 

 


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