Vereinsbetreuer werden

12-Tore-Spektakel in Klagenfurt endet für den SV Kraig im Cup positiv!

In dieser 2. Runde des Villacher Bier/KFV Cups traf der SV Donau Klagenfurt – St. Ruprecht auf den Kärntnerligisten SV Hirter Kraig. Gleich zwölf Tore durften die Zuseher an diesem Dienstagabend in der Landeshauptstadt miterleben. Normalerweise gewinnt man in den meisten Fällen mit vier geschossenen Toren ein Spiel. So aber nicht in dieser Partie, in der dem SV Donau diese Toranzahl zwar gelang, Kraig aber die doppelte Menge an Toren auf die Anzeigetafel brachte.

 

Mit Schwung in erste Hälfte

Gleich in der Anfangsphase dieses Duells klingelte es das erste Mal im Kasten. Martin Lamzari versenkte in der vierten Minute das erste Mal die Kugel für Kraig im Netz der Klagenfurter. Michael Weitensfelder legte 16 Minuten später noch eins drauf. Dann kam auch der SV Donau das erste Mal durch Maximilian Trappitsch zum Zug und verkürzte zum zwischenzeitlichen 1:2. Der SV Kraig erhöhte kurz vor der Pause durch Sebastian Herelt nochmal.

In der zweiten Halbzeit ging’s so richtig los

Wer denkt, vier Tore wären das Maximum, was diese beiden Teams sich zu bieten haben, der hat sich getäuscht. Die zweite Hälfte begann noch wilder, wie die erste endete und so stand es nach fünf geschossenen Toren in den ersten 16 Minuten dieser Halbzeit bereits 2:7. Getroffen wurde auf Seite des SV Donau durch Boyo Jarjue. Beim SV Kraig trafen erneut Sebastian Herelt und Martin Lamzari, sowie Georg Pirker und Toni Markovic. In der 74. Minute legten die Gäste in Person von Michael Spielberger noch einen drauf. Grund genug, um nun bei einem Spielstand von 2:8 ein oder zwei Gänge zurückzuschalten. Elias Gauper und Luca Thaler vom SV Donau Klagenfurt nutzten dies kurz vor Ende nochmal und verkürzten auf 4:8, was dann schließlich auch als Endergebnis feststand.

Christian Trappitsch, Co-Trainer Donau Klagenfurt:

„Im Endeffekt war es ein Spiel mit viel zu vielen Gegentoren. Beide Defensiven waren schwach und so konnte auch so ein Torspektakel passieren. Unsere Chancenauswertung war aber auch nicht das Gelbe vom Ei, wir hätten sicher noch ein paar Mal selbst treffen können. Jedoch darf man den Männern keinen Vorwurf machen, da wir dieses Mal alles junge Spieler eingesetzt haben. Der Fokus liegt nun wieder voll auf der Meisterschaft und wir hoffen, gegen die SGA Sirnitz am Samstag überzeugen zu können.“

Diesen Freitag wartet in der Kärntner Liga der SV Feldkirchen auf die Männer aus Kraig. Im der nächsten Runde des Pokals geht’s in drei Wochen gegen den SC St. Veit ran. SV Donau Klagenfurt trifft am Wochende zu Hause auf Martin Hinteregger und seiner SGA Sirnitz.