Favorit Völkermarkt gewinnt in St. Stefan/Lav.

SC St. Stefan/Lav.
VST Völkermarkt

Nichts zu holen gab es für den Außenseiter und Unterligisten SC St. Stefan/Lav. im Viertelfinalde des KFV-Cup gegen den VST Völkermarkt. Der Kärntner-Liga-Klub siegte mit 2:0. Das Semifinale findet am Montag, 21. April, statt. Die Finalspiele (Hin- und Rück) sind für 13. und 20. Mai (jeweils Dienstag) geplant.

Die Vorgabe für den SC St. Stefan war klar: So lange als möglich ein Unentschieden zu halten, um dann gegen Ende des Spiels vielleicht eine Überraschung zu liefern. Doch der Plan fand schon nach zwei Minuten ein frühes Ende. Eine sehenswerte Aktion über die linke Seite schloss Christopher Sauerschnig mit einem Schuss ins lange Eck zum 1:0 für Völkermarkt ab.

Danach vergaben die Gäste etliche Chancen, trafen mehrmals nur die Latte. Nach der Pause beschränkten sich die Völkermarkter aufs Verwalten des Ergebnisses. St. Stefan fand besser ins Spiel, wurde aggressiver. Ein zählbarer Erfolg blieb jedoch aus. Den verbuchten die Gäste kurz vor Schluss. Daniel Primusch brachte einen Freistoß aus 30 Metern zur Mitte und Christopher Sauerschnig köpfte zum 2:0-Endstand ein.

 

Peter Kienleitner, Trainer SC St. Stefan:

Für uns war es eine wichtige Standortbestimmung. Wir haben uns als Außenseiter nicht schlecht verkauft. Mit etwas Glück hätten wir in Hälfte zwei sogar das 1:1 erzielen können. Die Völkermarkter waren aber eindeutig besser und haben beweisen, dass sie in der Kärntner Liga zurecht auf Platz vier liegen.

Kurt Stuck, Trainer VST Völkermarkt:

Wir sind sehr rasch in Führung gegangen und haben es verabsäumt, den Sack auf dem für beide Teams gleichermaßen sehr schlecht zu bespielenden Rasen frühzeitig zuzumachen.

 

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