FC Lendorf und SK Austria Klagenfurt stehen im KFV Cup Finale!

Am Ostersonntag standen die Halbfinalspiele des Villacher Bier/KFV Cups auf dem Programm. Zum einen setzte sich Favorit Austria Klagenfurt gegen Völkermarkt klar mit 4:1 durch und zog so ins Finale ein. Beim Spiel FC Lendorf vs. FC Feldkirchen ging es dagegen sehr knapp zu. Nach einem 2:2 nach 90 Minuten und einer torlosen Nachspielzeit gewann Lendorf nach Elfmeterschießen mit 10:9. 

Klare Sache in Klagenfurt

Im ersten Halbfinalspiel vor entäuschender Kulisse, es verloren sich nur 100 Zuschauer auf den Rängen, ließ der Favorit aus der Regionalliga Mitte nie Spannung aufkommen. Nach Toren von Rep, (31.), Stornig (60.) und Eler (63.) war die Partie früh entschieden. Daran änderte auch der Anschlusstreffer von Sauerschnig in Minute 65 nichts mehr. Den Schlusspunkt setzte Sandro Zakany trotz numerischer Unterlegenheit, Tiffner musste mit der Ampelkarte vorzeitig unter die Dusche, in der 78. Minute mit seinem Treffer zum Endstand von 4:1.

Feldkirchen rettet sich in die Verlängerung 

In Lendorf schein das Spiel nach Toren von Rohrer (55.) und Kautz (69., Elfer) bereits für Lendorf entschieden zu sein. Dann sah auch noch der Feldkirchner Striednig in Minute 75 nach Torraub die rote Karte. Doch das weckte die Gäste anscheinend nochmals auf und Wernig (80.) und Regal (90. Elfer) brachten die Feldkirchner noch in die Verlängerung. Diese blieb aber torlos und so musste das Elmeterschießen entscheiden. Dabei schaute Göttin Fortuna mehr auf den FC Lendorf herunter und so endete die Partie mit einem Gesamtscore von 10:9 für die Morgenstern Elf.

Finale mal zwei

Das Finale, die genauen Termine sind noch nicht bekannt da es für Austria Klagenfurt zu einer Terminkollision käme, wird in einem Hin- und einem Rückspiel ausgetragen. Aus Sicht von Austria Klagenfurt kann man nur hoffen, dass sich diese Chance einen Titel zu holen mehr Zuschauer als diesmal ansehen wollen. Dem Außenseiter FC Lendorf darf man aber sicher nicht unterschätzen und wer weiß, vielleicht geht der Cupsieg auch diesmal an den Heimatverein von Thomas Morgenstern.