Vorschau Villacher Bier/KFV-Cup: SV Hirter Kraig gegen SGA Sirnitz

sirnitz SGAkraig hirter_svIm achten und letzten Spiel der vierten Runde im Villacher Bier/KFV-Cup kommt es zum Aufeinandertreffen des SV Hirter Kraig mit der SGA Sirnitz. Kraig tritt sicherlich mit viel Selbstvertrauen an, immerhin konnten sie in der dritten Runde den Tabellenführer aus der Unterliga Ost, den FC Welzenegg, in die Schranken verweisen. Sirnitz kämpft mit vielen Verletzten, aber wird trotzdem versuchen, das Unmögliche möglich zu machen.

Weg in die vierte Runde 

Mit einem knappen Sieg gegen Glanegg schaffte man den Weg in die zweite Runde, wo die Mannschaft aus Friesach auf den Tabellenzweiten der 1. Klasse C wartete. Der Friesacher AC, in der Unterliga Ost spielend, wurde aber mit 2:0 bezwungen und so sorgten die Sirnitzer für die erste Überraschung im Cup. In der dritten Runde wurde dann noch der ASK Klagenfurt mit 2:0 aus dem Bewerb geworfen. Der SV Kraig schickte Moosburg und Wietersdorf nach Hause und traf in der dritten Runde auf den Tabellenführer der Unterliga Ost, den FC Welzenegg, der an die Tür der Kärntner Liga klopft. Die Lucic-Elf konnte zwar in der ersten Minute in Führung gehen, danach spielte aber die Mannschaft von Franz Zore groß auf und schickte die Klagenfurter ziemlich deutlich mit 4:1 nach Hause.

Kraig sieht Cup als Testspiel

Franz Zore, Trainer des SV Hirter Kraig, stellt in einem Gespräch mit unterhaus.at klar, dass der Cup für ihn nicht an erster Stelle steht. "Es ist das letzte Spiel vor Wiederbeginn der Meisterschaft und das ist mir viel wichtiger, denn es wird ein Testspiel unter Wettkampfbedingungen werden", ist sich Zore sicher. Im Normalfall sollte es gegen Sirnitz auch keine Probleme geben und so steht dem Aufstieg ins Viertelfinale nichts mehr im Wege. Beim Cup an sich gibt es laut Kraig-Trainer Franz Zore noch ein wenig Verbesserungsbedarf, denn der Termin so knapp vor dem Frühjahrsauftakt ist nicht so klug gewählt. Der SV Hirter Kraig kann übrigens komplett antreten.

Verletzungspech bei Sirnitz

Für die SGA Sirnitz sieht es hingegen nicht so rosig aus, wie Trainer Gerd Gwenger in einem Interview bestätigte: "Wir haben einige Verletzte aus dem Trainingslager mitgebracht." Das noch größere Problem dürfte aber die Goalie-Frage sein, meint Gwenger: "Unser Einser-Goalie ist leider verhindert und der Ersatzkeeper hat Rückenprobleme, da muss man erst sehen, ob der bis Samstag wieder fit wird." Trotzdem verspricht der Sirnitz-Chef, dass die Mannschaft alles geben wird und das Bestmögliche aus der Situation herausholen wird. Die Taktik für Samstag steht auf alle Fälle fest: "Wir werden versuchen, aus der Defensive heraus zu agieren und es wird sich zeigen, ob wir damit Erfolg haben werden", so Trainer Gerd Gwenger abschließend.

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von Almut Smoliner

 

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