Auch im zweiten Jahr in der Unterliga Ost spielt Grafenstein eine tragende Rolle

Beim TSV Grafenstein blickt man sehr zufrieden auf die Hinrunde in der Unterliga Ost zurück. Das zweite Jahr in der Unterliga gestaltet sich bei den meisten Mannschaften immer sehr schwierig, die Rutnig-Elf meistert diese Aufgabe aber bisher mit Bravour und überwintert an der tollen vierten Stelle der Tabelle. Mit einer guten Vorbereitung könnte man sogar den Grundstein für eine Platzverbesserung legen, denn da man befreit und ohne Abstiegsdruck arbeiten kann, ist sicher vieles möglich. 

Tolle Punkteausbeute

"Erfahrungsgemäß ist das zweite Jahr in einer neuen Liga oft das schwierigste. Aus diesem Grund sind wir eigentlich mit der Punkteausbeute im Herbst sehr zufrieden. Obwohl wir uns spielerisch in der einen oder anderen Partie heuer etwas schwerer getan haben gefällt mir die Entwicklung der Mannschaft", analysiert Michael Rutnig, der Trainer des TSV Grafenstein und ergänzt: "Wir lernen aus unseren Fehlern und versuchen auch Neues umzusetzen. Positiv stimmt mich, dass wir eigentlich in jedem Spiel mit unseren Gegnern mithalten konnten."

Zwei herausragende Spiele

"Highlights im Herbstdurchgang waren einerseits der hohe Derbysieg gegen unsere Nachbarn aus Gallizien (7:1) und dann natürlich der 2:1-Auswärtssieg beim Tabellenführer ASK", blickt Rutnig stolz zurück. 

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Foto (Sobe): Auch die Austria Amateure konnte Grafenstein im Herbst schlagen - Endstand 2:1! 

Mannschaft weiterentwickeln

"Unser Ziel im Frühjahr wird es sein, weiterhin in allen Bereichen hart an uns zu arbeiten und unsere guten Leistungen noch konstanter und häufiger zu zeigen. In der am 20. Jänner startenden Vorbereitung verzichten wir in diesem Jahr auf ein Trainingslager, allerdings haben wir anstelle dessen ein Teambuilding-Wochenende geplant."

Wenige Kaderänderungen

"Der Mannschaftskader wird sich ein wenig verändern. Der junge talentierte Stürmer Julian Rumpf hat sich dazu entschiedern nach Bad Eisenkappel zu wechseln um dort zu mehr Spielpraxis zu kommen. Als Zugang ist derzeit Fabian Ladinig fix. Er hat schon bei uns gespielt, musste allerdings im Herbst verletzungsbedingt pausieren. Darüberhinaus gibt es auch noch den einen oder anderen Spieler der vielleicht bis Transferschluß noch bei uns in Grafenstein landen könnte. Da laufen aber noch Gespräche", erklärt der Coach.

Gruß an die "Westtribüne"

"Ich möchte die Gelegenheit nützen, mich bei der Gemeinde Grafenstein, sämtlichen Funktionären und allen freiwilligen Helfern für die tolle Unterstützung und gemeinsame Arbeit zu bedanken. Ganz stolz sind wir auf unsere Fans, die uns auch bei den Auswärtsspielen zahlreich unterstützen. Mein besonderer Gruß gilt hier der "Westtribüne"", schließt ein optimistischer Michi Rutnig ab.

innerkrems

 

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