Weiterer Kaderumbau nach Sensationsherbst beim SV Donau!

Der SV Donau | St. Ruprecht lieferte in seinem 70. Bestandsjahr die beste Hinrunde seiner Vereinsgeschichte ab. Mit dem Ziel „nichts mit dem Abstieg zu tun haben“ gestartet, lacht die Elf von Robert & Christian Trappitsch Co-Leader von der Tabelle.

 
Trappitsch christian KK
Erfolgreich mit dem SV Donau: Christian Trappitsch Foto: SV Donau/KK

Nur wenige trauten Donau den Lauf zu

Satte 33 Punkte bei nur einer Niederlage holten die St. Ruprechter im Herbst, nachdem es im Sommer einen riesigen Umbruch in der Mannschaft gegeben hatte.  Nur Wölfnitz konnte die Grünweißen biegen, auch Tabellenführer Grafenstein biss ab. Obwohl einige Leistungsträger beim Verein blieben, bzw. mit Aljaz Cotman ein Topgoalie verpflichtet wurde, war das für die meisten Beobachter der Szene nicht zu erwarten. Lediglich das Trainergespann Robert & Christian Trappitsch war sich vom Erfolg immer überzeugt.

10 Teens unter 18 eingesetzt

Insgesamt 10 Spieler im Alter von 16 oder 17 Jahren fanden im Herbst Berücksichtigung.  Mit Trainersohn Maximilian Trappitsch (11 Tore!) ging ein neuer Stern im Unterhaushimmel auf. Dieser Weg wird noch verstärkt, bestätigt Christian Trappitsch: „Samuel Cavkunovic kommt nach zwei Kreuzbandrissen wieder zurück. Wir trennen uns von den guten Legionären Amer Krcic & Ozbej Kuhar, um noch mehr Platz für Junge zu haben. Mit dem Abstieg haben wir ja nichts mehr zu tun.“ Als dritter Abgang steht Elias Gauper (Tainach) fest. Einen interessanten Mann konnte Donau aber auch verpflichten: Die Meriten von Mittelfeldmann Gasper Hrovat (24, SLO) lesen sich hervorragend, darunter befinden sich Einsätze im slowenischen U17-Nationalteam. 

Trainingsstart 9. Jänner, Trainingslager in Opatija

Ab 9. Jänner bittet das Trainergespann seine Burschen wieder auf den (neuen) Kunstrasenplatz in der SV-Donau-Arena. Mitte Februar steht ein mehrtägiges Trainingslager in Opatija auf dem Programm. Konkrete Ziele nennt Christian Trappitsch lediglich die weitere Kaderverjüngung, mit einem Auge schielt er bereits auf die nächste Saison: „Wir gewinnen durch den Super-Herbst ein halbes Jahr.“ Aber wer weiß, wie das laufende Frühjahr läuft. „Es stimmt alles bei uns. Angefangen mit der Betreuung auf Profilevel durch Zeugwart Wolfgang Suler, über die 100-prozentige Trainingsbeteiligung, aufgehört mit den zahlreichen Teambuildings die wir alle zusammen unternehmen.“ Einen Wermutstropfen gibt es aber dann doch: Julian Horr riss sich nach Saisonende beim freiwilligen After-Season-Kick das Kreuzband, wird erst im Februar operiert und fällt wohl im Frühjahr aus. Wir von Ligaportal wünschen einen guten Heilungsverlauf!


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