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Spielberichte

Aggressive Gurnitzer gewinnen gegen Kraig knapp aber verdient

ASKÖ Gurnitz
SV Hirter Kraig

Am Samstag traf in der 12. Runde der Unterliga Ost der ASKÖ Gurnitz vor heimischem Publikum auf den SV Hirter Kraig. Beide Teams trafen in letzter Zeit nicht aufeinander und so konnte man gespannt sein, wie sich der Aufsteiger aus Gurnitz hier präsentieren wird. Am Ende wollten die Heimsichen den Sieg mehr und durften sich über einen 1:0-Erfolg freuen.


Gurnitz feldüberlegen

In den ersten 45 Minuten warten die Zuschauer vergeblich auf einen Treffer und müssen sich vorerst noch in Geduld üben. In der 25. Minute kennt der Referee kein Pardon und zeigt Georg Pirker die gelbe Karte. Gurnitz ist bereits in Halbzeit eins die stärkere Mannschaft, kann die sich bietenen Chancen aber noch nicht nützen. In der 45. Minute pfeift der Schiedsrichter die erste Halbzeit ab und schickt die Protagonisten zum Pausentee in die Kabinen.

Die letzten Minuten laufen - gelingt den Kraigern noch der Ausgleich?

melitta wank, Ticker-Reporter

Günther Hubmann erzielt das Siegestor und lässt die heimischen Fans jubeln

Günther Hubmann trifft in der 52. Minute zum 1:0 für den ASKÖ Gurnitz und lässt die Zuschauer jubeln. Nach einem Enwurf traf er mit enem agbefälschten Schuss ins Kreuzeck. Kraig warf dann zwar nochmal alles nach vorne, die Heimischen brachten die Führung aber über die Zeit. In der zweiten Halbzeit zeigte der Unparteiische insgesamt drei Mal Gelb (Leonard Ibrahimi 60.; Christian Salbrechter 61.; Michael Kolbitsch 90.) Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und Gurnitz darf nach einem 1:0 über drei Punkte im eigenen Stadion jubeln.

Andreas Pöck, Trainer Gurnitz: „Wir haben in der ersten Halbzeit schon die eine oder andere Chance liegengelassen, weil wir unentschlossen waren und nicht den richtigen Zeitpunkt zum Abschluss gefunden haben. Wir waren feldüberlegen und Kraig hatte keine zwingende Torchance. In der zweiten Halbzeit sind wir belohnt worden und erzielten das 1:0. In den letzten zehn Minuten warf Kraig alles nach vorne. Gott sei Dank sind wir aufgrund unseres guten Stellungsspiels als Sieger vom Platz gegangen, obwohl es kein gutes Spiel war.“

Stefan Weitensfelder, Trainer Kraig: „Gurnitz war von Beginn an aggressiver, sie sind besser ins Spiel gekommen und haben uns überrascht. Wir haben nicht ins Spiel gefunden und waren nicht bissig genug, um etwas mitzunehmen, obwohl die eine oder andere Chance auf den Ausgleich vorhanden gewesen wäre. Gurnitz hat sich den Sieg verdient, weil sie kämpferisch besser waren. Leider haben acht Spieler die Mannschaft im Stich gelassen, doch der 15-jährige Lukas Höfferer spielte das erste Mal in der Kampfmannschaft. Er ist ein großes Talent und wird in naher Zukunft sehr wertvoll für Kraig sein. Wir wollen in den letzten vier Runden das bestmögliche rausholen.“

Die Besten: Rauter, Racynski, Hubmann bzw. Höfferer

 

 

 

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