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Spielberichte

Der ASV St. Margarethen/Lav. jubelt nach Sieg gegen den ASK über den zweiten Dreier der Saison

St. Margarethen
ASK Klagenfurt

Am Samstag durften sich die Besucher in der Unterliga Ost auf das Aufeinandertreffen der beiden Teams ASV St. Margarethen/Lav. und ASK Klagenfurt freuen. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte ASV St. Margarethen/Lav. mit 2:1 das bessere Ende für sich.


Keine Tore in der ersten halben Stunde

Der ASK startet ein wenig besser in das Spiel und kommt auch bald zu guten Chancen. Nach 21 Minuten zieht der Unparteiische den gelben Karton aus der Brusttasche und verwarnt Sebastian Tripolt. Darauf hin bewahrt Patrick Schweizer in der 26. Minute die Übersicht und verwandelt präzise zum 0:1. Nach 45 Minuten beendet Schiedsrichter Emanuel Kulterer Halbzeit eins und gönnt den Fans eine kurze Verschnaufpause.

Es geht nun munter hin und her, die Endphase bietet Spannung pur.

F. Tatschl, Ticker-Reporter

Am Ende jubeln die Lavanttaler

Daniel Lichtenegger zeigt in der 58. Minute seine Qualitäten in der Offensive und stellt auf 1:1. Nach einer Flanke setzt er sich durch und nach einer Abwehr seines Kopfballes trifft er im zweiten versuch. Nach 87. Minuten kassiert Michael Kaiser vom ASK den gelb-roten Karton und kann seinen Teamkollegen in der verbleibenden Zeit nicht mehr helfen. In Minute 91 setzt sich Daniel Lichtenegger erneut durch und kann sich nach einem Kopftreffer als Torschütze zum 2:1 feiern lassen. Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und St. Margarethen darf nach einem 2:1 über drei Punkte im eigenen Stadion jubeln. In der zweiten Halbzeit zeigte der Unparteiische insgesamt sieben Mal Gelb (Maximilian Sandro Stoni 47.; Lukas Wuggenig 54.; Michael Kaiser 70.; Stefan Dollinger 74.; Jakob Dohr 80.; Nico Hrstic 82.; Martin Richard Linder 85.)

Thomas Brezina, Sektionsleiter St. Margarethen/Lav.: „Die Leidenschaft, Jugend, Dynamik und der Wille haben uns zu den drei Punkten geführt. Der ASK war in der ersten Halbzeit etwas besser und erzielte aus der ersten Chance das 1:0. Wir sind nicht ins Spiel gekommen und fanden nur zwei Halbchancen vor. In der zweiten Halbzeit war der Gegner k. o. und sie konnten läuferisch nicht mithalten. Wir haben auf den Ausgleich gedrückt und der ASK hatte noch die eine oder andere Möglichkeit, die unser Torhüter zunichtemachte. Der Gegner hat sehr rüde versucht unsere Schnelligkeit zu bremsen. Gott sei Dank ist uns mit der letzten Chance das 2:1 geglückt.“

Joze Prelogar, Trainer ASK Klagenfurt: „Es fehlten vier Stammspieler, doch normalerweise hätten wir zur Pause höher führen müssen. Wir haben die zweite Halbzeit komplett verschlafen, zeigten keine Willenskraft und kämpften nicht um den Sieg. So erzielte der Gegner zwei Tore aus dem Nichts.“

Die Besten: Bischof, Lichtenegger bzw. Tomic, Schweizer

 

 

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