Spielberichte

Der ASK feiert knappen Heimsieg gegen Sele Zell

ASK Klagenfurt
DSG Sele Zell

Am Sonntag traf in der 20. Runde der Unterliga Ost der Tabellenachte ASK Klagenfurt vor heimischem Publikum auf den Tabellenzwölften DSG Sele Zell. Der ASK Klagenfurt remisierte in Runde 19 mit 1:1 gegen den SV Dolomit Eberstein, während die DSG Sele Zell 0:0 gegen FC Eisenkappel remisierte. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte der ASK Klagenfurt mit 4:2 das bessere Ende für sich und auch diesmal setzte sich der ASK knapp durch.

DSG Sele Zell geht früh in Front

Nach dem Anpfiff ist das Team der DSG Sele Zell sofort hellwach und nimmt das Heft in die Hand. In der 7. Minute bewahrt Florian Kelih mit dem Treffer zum 0:1 Ruhe vor dem Gehäuse und trägt sich in die Torschützenliste ein. Er erzielt aus einem Gestochere im Strafraum heraus die frühe Führung für die Gäste.  Philipp Gaggl trifft in der 26. Minute zum 1:1 für den ASK Klagenfurt und lässt die Zuschauer jubeln. Er verwertet die Flanke von Matthias Dollinger per Kopf zum 1:1. In der ersten Halbzeit griff der Schiedsrichter insgesamt fünf Mal zum gelben Karton (Davor Bokalic 12.; Kristian Rozman 26.; Daniel Cumurdzic 33.; Uros Parezanin 44.; David Valtiner 44.  ) Nach 45 Minuten beendet Schiedsrichter Gerhard Meschnark Halbzeit eins und gönnt den Fans eine kurze Verschnaufpause. Sobe web A86353

Foto: Sobe

Ausschluss hilft dem ASK

Der Schiedsrichter zeigt in der 52. Minute die gelb-rote Karte: Uros Parezanin von den Gästen muss bereits vorzeitig den Platz verlassen. In der 60. Minute findet der gegnerische Tormann in Kristian Rozman seinen Meister, der gekonnt nach einem Eckball auf 2:1 stellt. Andreas Schritliser versenkt nach 90 Minuten den Ball im gegnerischen Tor zum 3:1. Kristian Rozman spielt uneigennützig für Andreas Schritliser auf, der zur vermeintlichen Entscheidung trifft. Die DSG Sele Zell zeigt sich aber nur kurz geschockt und lässt Minuten später seine Fans zum 3:2 jubeln. Torschütze: David Bunderla. Er verwertet in der 93. Minute einen Freistoß aus 20 Metern unhaltbar zum 3:2. Der Anschlusstreffer kommt aber zu spät und der erneute AUsgleich kann nicht mehr geingen. Nach dem Schlusspfiff bejubelt der ASK Klagenfurt drei Punkte und geht mit Selbstvertrauen in die kommende Partie gegen den FC Eisenkappel. Die DSG Sele Zell hingegen muss die Niederlage erst verdauen und hat gegen den SV Hirter Kraig die nächste Möglichkeit, wieder anzuschreiben.

 

Christian Trappitsch, Vereinsadmin ASK Klagenfurt: „Der ASK war sehr bemüht Offensiv-Fußball zu spielen und erarbeitete sich zahlreiche Chancen. Sele Zell war aus Kontern gefährlich, doch die daraus entstandenen Chancen entschärfte Tormann Alexander Schenk sensationell. Der Ausschluss nach der Pause hat uns natürlich in die Karten gespielt, denn Sele Zell musste aufmachen und wir kamen zum Schluss noch zu drei, vier weiteren hundertprozentigen Chancen.“

Die Besten:
ASK: Alexander Schenk (Tor), Matthias Dollinger (Mittelfeld), David Valtiner (Mittelfeld)

 

 

 

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