Bei schwierigen Bedingungen setzt sich Wölfnitz gegen Ludmannsdorf klar durch

ASKÖ Wölfnitz
SV Ludmannsdorf

In der Unterliga Ost empfing der Tabellenachte ASKÖ Wölfnitz in der 7. Runde den Tabellendreizehnten SV ASKÖ Holzbau Gasser Ludmannsdorf. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte der ASKÖ Wölfnitz mit 2:1 das bessere Ende für sich. Diesmal wurde es noch klarer, denn die Hausherren gingen als 3:0-Sieger vom Platz.


Wetter macht es beiden Teams schwer

Tiefer Boden, Wind und Regen machten es beiden Mannschaften fast unmöglich ein geordnetes Spiel aufzuziehen und die Zuschauer warten vergeblich auf einen Treffer und müssen sich vorerst noch in Geduld üben. Ludmannsdorf ist in Halbzeit eins aber die etwas bessere Mannschaft und kommt zu durchaus guten Torchancen, nützt diee aber nicht. In der Folge muss der Schiedsrichter innerhalb kurzer Zeit mehrmals in die Brusttasche greifen. Nach 15 Minuten erhält Michael Augustin Jakopitsch die gelbe Karte. Der Schiedsrichter zeigt Dominik Wurmdobler in der 20. Minute ebenfalls die gelbe Karte. In der 27. Minute sieht Dominik Wurmdobler nach wiederholtem Foulspiel die gelb-rote Karte und muss vorzeitig den Platz verlassen. Wölfnitz also ab sofort mit einem Mann weniger am Platz. In der 45. Minute pfeift der Schiedsrichter die erste Halbzeit ab und schickt die Protagonisten zum Pausentee in die Kabinen.

Die Heimelf setzt sich durch

In Minute 54 fasst sich Günther Zussner ein Herz und vollendet eiskalt zum 1:0. Er wird von Tomaz Avbelj optimal freigespielt und erzielt die Führung für die Hausherren. Danach zückt der Schiedsrichter den Karton und zeigt in der 56. Minute Zussner Gelb. In der 61. Minute kennt der Referee kein Pardon und zeigt David Gasser auch die gelbe Karte. Tomaz Avbelj zeigt nach 71 Minuten keine Nerven und stellt auf 2:0. Nach der Vorlage von Günther Zussner trifft Avbelj aus kurzer Distanz ins lange Eck. In der 80. Minute kann der Ball nicht aus der Gefahrenzone befördert werden und Adnan Bajric kann zum 3:0 verwerten. Wölfnitz kontert Ludmannsdorf eiskalt aus. Adnan Bajric überlistet den Tormann und schiebt den Ball zum 3:0-Endstand ins Tor. Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und ASKÖ Wölfnitz darf nach einem 3:0 über drei Punkte im eigenen Stadion jubeln.

Michael Geyer, Trainer Wölfnitz: „Das Spiel war zu Beginn sehr zerfahren, auch witterungsbedingt. Ludmannsdorf fand die besseren Chancen vor, doch zu unserem Glück, haben sie diese nicht fertiggespielt. Wir gingen mit einem Mann weniger in die Pause und wechselten. In der zweiten Halbzeit agierten wir aus der Defensive cleverer, erarbeiteten uns einige Konterchancen und erzielten die nötigen Tore. Wir haben mit einem Mann weniger verdient gewonnen und der Gegner nutzte seine Chancen am heutigen Tag nicht.“

Die Besten: Pauschallob, insbesonders Günther Zussner (Sturm), Kevin Mpaka (Verteidigung), Johannes Mederer (Verteidigung) bzw. Keiner

 

 

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