Wölfnitz gewinnt "Spiel mit zwei Gesichtern" gegen St. Andrä mit 4:3

ASKÖ Wölfnitz
SK St. Andrä/Lav.

In der 14. Runde der Unterliga Ost duellierten sich der Tabellenerste ASKÖ Wölfnitz und der Tabellensiebte SK St. Andrä/Lav.. In der letzten Runde gewann Wölfnitz mit 2:0 gegen die SK Austria Klagenfurt Amateure und auch diesmal setzte man sich knapp durch. St. Andrä dominierte zwar die erste Halbzeit, doch am Ende durfte der Leader doch über einen Heimsieg jubeln.

SK St. Andrä/Lav. geht früh in Front

In den Anfangsminuten kommt SK St. Andrä/Lav. gefährlicher vor das gegnerische Tor und kann das auch prompt in einen zählbaren Erfolg ummünzen. Raphael Stocker versenkt das runde Leder im Eckigen - neuer Spielstand nach 15 Minuten: 0:1. Nach dem Gegentreffer schlägt der ASKÖ Wölfnitz in Minute 19 postwendend zurück und stellt auf 1:1. Patrick Leczek trifft auch in diesem Spiel und verwertet einen Stangler von der linken Seite von Adnan Bajric zum 1:1. Florian Schatz verwertet in Minute 37 einen Elfmeter zum 1:2 und lässt Trainer und Mitspieler jubeln. Nach einem Fehlpass im Mittelfeld liefert sich Dominik Wurmdobler mit dem gegnerischen Stürmer ein Laufduell. Der Gegner wird im Strafraum zu Fall gebracht und Florian Schatz verwertet den daraus resultierenden Strafstoß. Danach beendet der Unparteiische die erste Spielhälfte und gönnt den Spielern eine fünfzehnminütige Verschnaufpause.

Wölfnitz dreht das Spiel

Mattias Sereinig bleibt vor dem Kasten eiskalt und bringt in der 47. Minute seine Mitspieler mit diesem Tor zum Jubeln, neuer Spielstand 2:2. Wölfnitz führt einen Eckball aus und Mattias Sereinig trifft mit seiner Routine per Kopf ins Kreuzeck. Günther Zussner befördert in der 51. Minute den Ball über die Linie und stellt auf 3:2. Die Heimischen spielen einen langen Ball über die Verteidigung. Günther Zussner spielt seine Stürmer-Qualitäten aus und überhebt den Tormann gekonnt zur erstmaligen Führung für die Heimelf. In Minute 76 drückt Günther Zussner den Ball nach einem Stanglpass erneut über die Linie und stellt auf 4:2. Der SK St. Andrä/Lav. zeigt sich nur kurz geschockt und lässt Minuten später seine Fans mit dem Tor zum 4:3-Anschluss jubeln. Torschütze: Jakob Riegler. Mehr ist für St. Andrä dann aber nicht mehr drinnen. Nach dem Schlusspfiff bejubelt Wölfnitz drei Punkte und geht mit Selbstvertrauen in die kommende Partie gegen Gallizien. Der SK St. Andrä/Lav. hingegen muss die Niederlage erst verdauen und hat gegen Donau Klagenfurt die nächste Möglichkeit, wieder anzuschreiben. In der zweiten Halbzeit zeigte der Unparteiische insgesamt drei Mal Gelb (Florian Manfred Schatz 53.; Kevin Mpaka 63.; Stefan Franz 90.)

Michael Geyer, Trainer Wölfnitz: „Es war ein Spiel mit zwei Gesichtern – die erste Halbzeit gehörte St. Andrä, denn sie waren klar besser und gingen in Führung. Im Gegenzug glichen wir mit der ersten Chance auf und gerieten durch einen Elfmeter erneut in Rückstand. Nach einer Ansprache in der Kabine und ein paar Umstellungen waren wir überlegen und erzielten gleich nach der Pause den Ausgleich. Wir hatten einige gute Möglichkeiten und machten zwei weitere Treffer. St. Andrä ist durch einen Weitschuss wieder rangekommen, doch aufgrund der zweiten Halbzeit haben wir verdient gewonnen und wenn man vorne dabei ist, gewinnt man auch solche Spiele.“

Die Besten: Pauschallob insbesondere Mattias Sereinig (Mittelfeld), Tomaz Avbelj (Mittelfeld), Günther Zussner (Sturm) bzw. Keiner

 


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