Ein effizienter ASK siegt bei Austria Klagenfurt mit 1:0!

Der ASK Klagenfurt behält auch nach der 2. Runde seine weiße Weste. Die Truppe von Dietmar Thuller musste sich aber im Karawankenstadion gewaltig strecken um die drei Punkte in trockene Tücher zu bringen. Die SK Austria Klagenfurt Amateure erwiesen sich als spielstarker und lauffreudiger Gegner in einem guten Unterhausspiel.

 


Die Austria vergibt ihre Chancen- der ASK nützt seine Gelegenheit


Das Spiel begann mit einer Trauerminute für den verunglückten ehemaligen KAC-Defender Adam Comrie, eine sehr schöne sportübergreifende Geste beider Teams. Als es dann zur Sache ging, hielt sich kein Team zurück, bereits in den ersten Minuten tauchten die Angreifer gefährlich im Strafraum auf.

Nach einer Viertelstunde übernahm die Austria das Kommando und erarbeitete sich bis zum Pausenpfiff ein ganzes Chancenbündel, Mersei Nsandi scheiterte an Aluminimum, Denis Sinanovic und Aleksandar Dokic am ausgezeichnet postierten Torhüter Willi Sandner. Der Schlussmann bewahrte seine Farben vor einem Rückstand.

Vom ASK war in der Phase wenig zu sehen, Lukas Lausegger reklamierte einmal Elfmeter, Schiedsrichter-Oldie Karl Stark winkte aber sofort ab. Unmittelbar vor der Pause kamen die Ost-Klagenfurter dann doch noch einmal gefährlich über die linke Seite- die Flanke an der langen Stange übernahm zunächst Niko Maric, der Goalie Kristijan Kondic anschoss, der Nachschuss von Lausegger aus kurzer Entfernung saß. Ganz entgegen dem Spielverlauf geht der ASK mit einer 1:0-Führung in die Kabinen.

Der ASK erlangt die Kontrolle über das Spiel zurück



Trainer Dietmar Thuller dürfte in den Kabinen den richtigen Ton gefunden haben, er wusste ganz genau dass er etwas ändern musste um die drei Punkte einzufahren. Seine Truppe exekutierte den neuen Spielplan uf dem Platz und nahm so der Austria den Schwung.

Der ASK verwaltete die Sache nun gut und vergaß nicht selbst nach vorne zu spielen. Allerdings blieben ganz große Torszenen in der gesamten zweiten Hälfte Mangelware, die Austria fand aber nach rund 70 Minuten doch noch die ganz große Ausgleichsmöglichkeit vor. Nach einer Ecke ging der Ball an Freund und Feind vorbei, sprang vor Florian Weiss auf, der das Kunststück zuwege brachte, aus drei Metern per Kopf das Tor zu verfehlen…

Damit war die Luft dann draußen und der ASK brachte den Sieg über die Zeit.


Stimmen zum Spiel:

Christian Sablatnig (Trainer Austria Klagenfurt): „Ich war mit meinen Burschen zufrieden, es klappte halt leider mit dem Abschluss nicht, an dem werden wir arbeiten. Den ganzen Teenagern fehlt noch ein wenig die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor.“

Dietmar Thuller (Trainer ASK): „Wir haben da heute gegen eine sehr starke Austria gewonnen und ich bin wirklich sehr froh, mit den drei Punkten heim zu fahren. Die Austria wird in der Tabelle auch noch nach vor kommen.“

Die Besten: Fabio Markelic (MF) bzw. Willi Sandner (Tor)


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