Knappes Ergebnis, aber klare Angelegenheit! Gallizien feiert Auswärtssieg gegen Schlusslicht Gurnitz

ASKÖ Gurnitz
SV Gallizien

Am Samstag empfing der ASKÖ mexlog Gurnitz vor eigenem Publikum den Tabellenfünfzehnten SV Gallizien. Das Ziel der Heimischen war klar: drei Punkte sollen die Fans zum Jubeln bringen. Das Tabellenschlusslicht aus Gurnitz musste die zehnte Niederlage im elften Spiel hinnehmen und bleibt damit sieglos an der letzten Tabellenstelle. 


Keine Tore in Halbzeit 1

In den ersten 30 Minuten trifft keine der beiden Mannschaften ins Tor und so steht es nach einer halben Stunde noch 0:0. Gurnitz versuchte vor allem in der Defensive keine Fehler zu machen, was ihnen auch ganz gut gelang. Danach beendet der Unparteiische die erste Spielhälfte und gönnt den Spielern eine fünfzehnminütige Verschnaufpause. In der ersten Halbzeit griff der Schiedsrichter insgesamt vier Mal zum gelben Karton (Nico Sorger 31.; Stefan Ottmann 34.; Dominik Janz 35.; Nihad Alicajic 44.  )

Ein Tor reichte schlussendlich

In der Folge muss der Schiedsrichter innerhalb kurzer Zeit mehrmals in die Brusttasche greifen. In der 52. Minute bekommt Daniel Kolbitsch die gelbe Karte. Anschließend bekommt Niklas Maximilian Antonitsch in der 73. Minute die gelbe Karte vor die Nase gehalten. Raphael Markoutz zieht in Minute 75 ab und stellt mit dem Treffer zum 0:1 sein Können unter Beweis. David Tamegger spielt einen maßgenauen Pass in die Schnittstelle, Markoutz läuft allein auf das Tor und setzt den Ball unter die Latte. Danach pfeift der Unparteiische das Spiel ab und SV Gallizien darf sich über drei Punkte im Auswärtsspiel freuen.

Wolfgang Pitschko, Trainer Gallizien: „Es war eine klare Angelegenheit, trotzdem war es schwierig, weil wir sehr viele Chance nicht nutzten. Gurnitz stand sehr tief und versuchte die Räume eng zu machen. Nach den ersten zehn Minuten hatte ich nie mehr das Gefühl, das Spiel nicht zu gewinnen, auch wenn das Tor erst spät gefallen ist. Gurnitz schoss nur zwei Mal auf das Tor und unser Tormann musste kein einziges Mal eingreifen.“

Die Besten: Keiner bzw. Raphael Markoutz (Sturm), Christian Markoutz (Verteidigung), Mario Kaiser (Mittelfeld)

 


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