Gerechte Punkteteilung zwischen dem SV Ruden und der DSG Sele Zell

SV Ruden
DSG Sele Zell

Am Freitag durften sich die Besucher in der Unterliga Ost auf das Aufeinandertreffen der beiden Teams SV Union Raiba Ruden und DSG Sele Zell freuen. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte DSG Sele Zell mit 3:1 das bessere Ende für sich.


Frühe Führung für die Gäste

In der 19. Minute kann der Ball nicht aus der Gefahrenzone befördert werden und Daniel Cumurdzic kann zum 0:1 verwerten. In der 42. Minute holt der Schiedsrichter die Karte aus der Tasche: Gelb für Damjan Luka Smrtnik. Nach 45 Minuten beendet Schiedsrichter Jürgen Hartenberger Halbzeit eins und gönnt den Fans eine kurze Verschnaufpause.

Ruden trauert Sieg nach - Sele Zell rettet einen Punkt

Simon Naglic zeigt in der 46. Minute seine Qualitäten in der Offensive und stellt auf 1:1. Nach einer Balleroberung und dem Angriff über die linke Seite erzielt Naglic mit einem satten Schuss aus 25 Metern ins Kreuzeck den Ausgleich. In Minute 51 fasst sich Simon Naglic eerneut in Herz und vollendet eiskalt zum 2:1. Dominik Theuermann startet einen Angriff über die rechte Seite und spielt einen Pass auf Naglic, der dem gegnerischen Tormann keine Chance lässt und zur Führung für die Heimelf trifft. Darauf hin befördert in der 87. Minute Gabriel Gregorn den Ball über die Linie und stellt mit dem späten Ausgleichstreffer auf 2:2. Danach pfeift der Unparteiische das Spiel ab und schickt beide Teams, die sich mit einem Remis begnügen müssen, unter die Dusche. In der zweiten Halbzeit griff der Unparteiische insgesamt drei Mal zur gelben Karte (Simon Rustia 57.; Jakob Dovjak 61.; Gasper Knez 74.)

Christian Schreiber, Trainer Ruden: „Über 90 Minuten gesehen geht das Unentschieden in Ordnung. Aufgrund des Spielverlauf und des späten Ausgleichstreffers ist auch etwas Wehmut dabei, dass man die zwei Punkte nicht mitnimmt. Ich möchte meiner Mannschaft für diese Moral meinen Dank aussprechen. Wir mussten sechs Stammspieler vorgeben, hatten keine überragende erste Halbzeit und starteten sehr gut in die zweite Hälfte des Spiels. Leider hatten wir nicht genug Kraft, um das Ergebnis über die Zeit zu bringen.“

Die Besten: Pauschallob insbesondere Simon Naglic (Sturm) bzw. Gabriel Gregorn

 


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