Die SGA Sirnitz ließ auf heimischem Rasen zu viele Punkte liegen

Bei der SGA Sirnitz blickt man mit gemischten Gefühlen auf die Hinrunde der Unterliga West zurück. Vor allem auf heimischem Terrain ließ man doch einige Punkte liegen - man konnte zuhause in sieben Spielen nur zwei Siege feiern - und das brachte einen dann halt "nur" einen Mittelfeldplatz ein. Trotzdem kann man aber auf eine halbwegs gelungene Hinrunde zurückblicken, denn am Ende überwintert man auf dem guten siebenten Tabellenplatz.  

Heimschwäche verhinderte bessere Platzierung

"Im Großen und Ganzen war ich mit der Hinrunde zufrieden. Zu Hause haben wir aber leider viele Punkte liegengelassen", blickt Gerd Gwenger, Trainer der SGA Sirnitz mit gemischten Gefühlen zurück. Zuhause konnte Sirnitz nur neun der möglichen 21 Punkte einfahren und das war dann doch deutlich zu wenig. Da half es dann auch wenig, dass man sich mit drei Auswärtssiegen ebensoviele Zähler gutschreiben lassen konnte. 

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Foto (Sobe): Stefan Kraschl (li.) erzielte im Herbst sieben der insgesamt 24 Tore der SGA Sirnitz  

Einige Highlights

"Auswärts gegen Matrei der 4:3-Sieg nachdem wir schon 1:3 zurücklagen, dann der Ausgleich zum 3:3 und in der 89. Minute der Siegestreffer zählt wohl zu den spektakulärsten Spielen des Herbstes. Aber auch das Auswärtsspiel in Hermagor, welches wir 5:1 gewinnen konnten und noch Radenthein auswärts der 2:1-Sieg, wo ich von Viererkette auf Dreierkette umstellte und Innenverteidiger Gregor Gwenger in Minute 86 und 88 die Tore zum 2:1-Sieg machte", schwärmt dre Trainer.

Keine Corona-Fälle

"Die vorgebenen Regeln wurden eingehalten, Hände waschen, Abstand halten usw. und es gab bei uns Gott sei Dank auch keine Coronverdachtsfälle", sagt der Coach.

Saisonstart wohl erst im Mai

"Wenn im Frühjahr überhaupt gespielt werden kann, dann aus heutiger Sicht wohl erst Ende April oder Anfang Mai", glaubt man in Sirnitz. Durch die anhaltend hohen Infektionszahlen wird der Kontaktamateursport wohl wieder der letzte Zweig sein, der zugelassen werden kann. Und man muss ja auch die notwendigen mindestens sechs Wochen Vorbereitungszeit einrechnen. 

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Foto (Sobe): Markus Struckl (li.) im Kampf mit Ledenitzen-Kapitän Mario Petschnig 

Wenig Zuschauer - keine Gehälter

"Da wir in der Unterliga West sind und lange Anreisen haben, kommen weniger Zuseher. Gehälter gibt es bei uns keine, nur eine kleine Punkteprämie. Eine Unterstützung aus dem NPO-Fonds haben wir aber bekommen", erklärt Gwenger.

Kein Handlungsbedarf am Transfersektor

"Am Transfersektor sehen wir keinen wirklichen Handlungsbedarf. Es kann sich natürlich immer etwas ergeben, fixe Neuverpflichtungen oder Abgänge kann ich aber noch nicht vermelden", schließt Gerd Gwenger ab. 

Die SGA Sirnitz und ligaportal.at wünschen ein erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr!

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