Sachsenburg wünscht sich endlich Planbarkeit!

SV Sachsenburg-Trainer Martin Abwerzger ist sehr froh, dass seine Truppe kein Nachholspiel mehr zum Absolvieren hat, hofft auf eine Vorbereitung ab Ende Mai und wünscht sich ganz generell wieder mehr Planbarkeit für die Zukunft.

 

Nach dem letzten herbst lag Sachsenburg im Mittelfeld, konnte alle 13 Begegnungen abspulen und schied im KFV-Cup aus. Somit sind keine Pflichtspiele mehr für die Oberkärntner offen, ein Umstand dem Trainer Martin Abwerzger durchaus etwas abgewinnen kann: “Ich möchte nicht in der Haut jener Trainerkollegen stecken, die irgendwann für ein oder zwei Spiele den Trainingsbetrieb wieder aufnehmen, für ein oder zwei Spiele in denen es oft um nichts mehr geht.”

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Sachsenburg-Trainer Martin Abwerzger ist froh, keine Pflichtspiele mehr zu haben

Nachholspiele mit fragwürdigem sportlichen Wert

Abwerzger hätte Verständnis für Trainerkollegen, die nach so einer langen Matchpause nicht das Risiko eingehen möchten, ihre Schlüsselspieler durch Verletzungen langfristig zu verlieren. Genauso versteht er Vereine, die für diese Nachholbegegnungen Legionäre (sofern vorhanden) nicht über die Grenze kommen lassen. “Sportlich wird das oft nicht viel wert sein”, so sein Resümee.

Selbst plant er mit einer Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs ab “Ende Mai, Anfang Juni”, sofern möglich. Gibt es bereits davor eine Sportplatzöffnung, dann “kommen wir nur zu lockeren Spielchen zusammen. 12 Wochen intensive Vorbereitung wäre schon des Guten etwas zu viel.” So will der ehemalige RLM- & Zweitligakicker (Hartberg) seine Elf in Ruhe auf die neue Saison vorbereiten können, “wo dann hoffentlich endlich etwas plan- und durchführbar ist.”

 

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