Spielberichte

Landskron hält mit Heimsieg gegen Nötsch Druck auf Radenthein aufrecht

In der 25. Meisterschaftsrunde der Unterliga West kam es heute Abend noch zum Spiel des SC Landskron gegen den ATUS Nötsch. Beide Mannschaften schenkten sich 90 Minuten lang nichts, doch die Rovcanin-Elf aus Landskron hatte am Ende die Nase vorne und gewann glatt mit 2:0. Damit bleibt Landskron weiter im Rennen um Platz zwei was ja Relegation bedeuten würde . 

Beide Teams geben Alles

In den ersten 45 Minuten sahen die mehr als 250 Fans eine tolle und abwechslungsreiche Partie. Sowohl Landskron als auch Nötsch hatte mehrfach die Führung am Fuß. In der 21. Minute dann ein Angriff über die Außenbahn, Dominik Vukoja flankte zur Mitte und Julian Brandstätter setzte das Leder mit einem Flugkopfball zum 1:0 in die Nötscher Maschen. Das war natürlich ein gehöriger Schock für Nötsch und diesen konnten die Gastgeber sogleich ausnützen. In Minute 28 eine Co-Produktion zwischen Vukoja und Kleinbicher, der setzte Philipp Gatti gut in Szene und der spielte den Tormann der Gäste gekonnt aus, um zum 2:0 einzuschießen. Nötsch wirkte zwar ein wenig geschockt, doch aufgesteckt hatten sie noch lange nicht. Mit diesem klaren 2:0 ging es aber auch in die Kabinen.

Nötsch vergibt auch noch einen Strafstoß

In der zweiten Halbzeit gab es weiter einige große Torchancen auf beiden Seiten. Beide Tormänner zeichneten sich heute aber mit überragenden Leistungen aus und vor allem Gästegoalie Andreas Sternig hielt einen Vukoja-Freistoß mit einer echten Glanzparade.  In der 75. Minute dann sogar die Riesenchance für Nötsch mit einem Eflmeter den Anschluss zu schaffen. Michael Sternig verschoss aber und es blieb bei der zwei Tore Führung der Gastgeber. Am Ende wurde es ein verdientes 2:0 für Landskron, verstecken muss sich Nötsch mit dieser Leistung aber sicher nicht.

Dieter Berger, sportl. Leiter des SC Landskron: "Ein tolles Spiel mit viel Tempo von beiden Mannschaften. Aufgrund der höheren Anzahl an Chancen geht der Sieg am Ende sicher in Ordnung. Hätte Nötsch aber den Elfer gemacht, wäre es sicher nochmals sehr eng geworden." 

Die Besten: Koller, Stresch, Gatti bzw. A. Sternig

 

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