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Spielberichte

Nötsch gewinnt gegen Nachzügler VSV knapp

In der 14. Meisterschaftsrunde der Unterliga West kam es am Sonntag noch zum Spiel des ATUS Nötsch gegen den Villacher SV. Beide Mannschaften durchleben eine schwere Zeit, kassierten in den letzten Runde teils herbe Niederlagen und hofften diesmal auf eine Trendumkehr. Vom Ergebnis her gelang das dem ATUS Nötsch, spielerisch war es aber auch diesmal keine Offenbarung.

Kein Selbstvertrauen

Beiden Mannschaften fehlt es zur Zeit am Glauben an sich selbst und so sah man eine zerfahrene und spielerisch schwache Partie. Der VSV startete vielleicht sogar ein bisschen besser in die Partie hinein, ohne jedoch wirklich gefärhlich zu werden. In der 31. Minute konnte Nötsch das 1:0 erzielen. Nach einem langen Pass konnte Elvis Sahinovic zur Führung für Nötsch einnetzen. In der 39. Minute konnten die Villacher aber bereits ausgleichen. als Jeffrey Traussnig jubelnd abdrehte. Doch noch vor der Pause waren es erneut die Heimischen, die trafen. In Minute 42 verlängerte Mario Skina einen langen Ball zum 2:1 ins Villacher Tor. Der VSV hatte dann noch Pech, denn man verschoss einen von Manuel Prettenthaler verursachten Elfmeter. Also ging es mit dem 2:1 auch in die Kabinen.

VSV spielt brav, aber nicht effektiv genug

In der zweiten Halbzeit änderte sich auf der Anzeigetafel nichts mehr. Nötsch kam noch zu einigen großen Chancen, zeigte sich dabei aber vor dem Tor zu harmlos und der VSV fand einfach keine Mittel, um doch noch irgendwie den Ausgleich zu schaffen. Damit bleiben die Villacher zusammen mit Drautal am Tabellenende und Nötsch konnte sich mit einem Dreipunkter ein wenig von den Abstiegsplätzen lösen. Ausruhen dürfen sich die Nötscher aber sicher nicht, denn spielerisch muss man sich um einiges steigern, wenn man auch in den nächsten Runden erfolgreich sein will.

Manuel Prettenthaler, Spielertrainer des ATSU Nötsch: "Der Sieg war am Ende sicher verdient, denn wir hatten weit mehr und auch viel bessere Chancen. Das erlösende dritte Tor wollte uns halt nicht gelingen und so blieb es bis zum Schlusspfiff spannend. Es ist schade, dass es dem VSV so schlecht geht. Sie haben technisch gut ausgebildete Spieler, doch ihnen fehlt einfach der letzte Punch, um zumindest in der Unterliga zu bestehen."

Die Besten: Lussnig bzw. Keiner

     

 

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