Starke kämpferische Leistung - Radenthein feiert knappen 1:0-Sieg gegen Nötsch

WSG Radenthein
ATUS Nötsch

In der Unterliga West empfing der Tabellenzehnte WSG VAO Radenthein in der 4. Runde den Tabellensiebten ATUS Nötsch. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte ATUS Nötsch mit 3:1 das bessere Ende für sich, doch diesmal drehte Radenthein den Spieß um und gewann durch ein Goldtor von Spielmacher Manuel Lips knapp mit 1:0. Dabei sprachen die Vorzeichen, extreme personelle Probleme, nicht für die Granatstädter.


Keine Tore in Halbzeit 1

In der ersten halben Stunde warten die Zuschauer vergeblich auf einen Treffer und müssen sich vorerst noch in Geduld üben. Radenthein baute auf eine extrem tief stehende Defensive und ließ den Gästen aus Nötsch in der Offensive wenig Raum. Und wenn die Nötscher doch einmal durchkommen, ist beim bestens agierenden Schlussmann Stefan Takats Schluss. In der 45. Minute pfeift der Schiedsrichter die erste Halbzeit ab und schickt die Protagonisten zum Pausentee in die Kabinen.

"Lipse" macht das Goldtor

In der 47. Minute kommt die gelbe Karte zum Einsatz - Michael Skina wird verwarnt. Anschließend befördert in der 48. Minute Manuel Lips den Ball über die Linie und stellt nach einer Flanke von Suprun auf 1:0. Nötsch versucht dann natürlich auszugleichen, doch die bis zum Umfallen kämpfenden Radentheiner lassen nichts mehr zu und fallen sich am Ende jubelnd in die Arme. Die gut 300 Zuschauer sahen eine ganz starke kämpferische Leistung der Heimelf und verabschiedeten die Mannschaft mit Standing-Ovations. Nach dem Schlusspfiff bejubelt die WSG Radenthein drei Punkte und geht mit Selbstvertrauen in die kommende Partie gegen den ASKÖ Fürnitz. Nötsch hingegen muss die Niederlage erst verdauen und hat gegen den SV Penk/Reisseck die nächste Möglichkeit, wieder zu punkten.

Mag. Wolfgang Polanig, WSG Radenthein: "Heute muss ich den Hut vor unserer Mannschaft ziehen. Was die Burschen heute geleistet haben, ist schier unglaublich. Uns fehlten in beiden Mannschaften, Unterliga-Mannschaft und der B-Elf, heute 12 Spieler und wir wussten nicht, wer da heute auf den Platz gehen soll."

Die Besten: Pauschallob bzw. Keiner 

 

 

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