Sachsenburg gewinnt Wasserschlacht gegen Nötsch verdient mit 3:1

SV Sachsenburg
ATUS Nötsch

Am Freitag traf der SV Sachsenburg in der 6. Runde der Unterliga West auf ATUS Nötsch. Die Zielsetzung der Gäste war vor Spielbeginn klar definiert: man wollte den Platz keinesfalls als Verlierer verlassen. Die Zuschauer durften sich bei beinahe irregulären Bedingungen, es schüttete aus Kübeln, auf interessante 90 Minuten freuen. Die Heimmannschaft kam mit den schwierigen Platzverhätnissen am Ende besser zurecht.


Michael Piery trifft nach 35 Minuten

Sachsenburg startet engagiert in die Partie und kommt auch bald zu einigen Möglichkleiten. In den ersten 30 Minuten gibt es aber für beide Seiten noch nichts zu jubeln, keinem der beiden Teams gelingt ein Treffer. Michael Piery bleibt vor dem Kasten eiskalt und bringt in der 35. Minute seine Mitspieler mit diesem Tor, er spitzelt das Leder nach einem Freistoß im Sitzen in den Kasten, zum Jubeln, neuer Spielstand 1:0. Nachfolgend holt der Schiedsrichter die Karte aus der Tasche: Gelb für Christian Lussnig in der 44. Minute. Danach beendet der Unparteiische die erste Halbzeit und gönnt den Spielern 15 Minuten Pause.

Ca. eine halbe Stunde ist gespielt und es steht immer noch 0:0. Sachsenburg steht tief und macht das Spiel, Nötsch hinten meistens offen. Wenn Nötsch mal zu einem Konter kommt, ist immer eine Lacke oder ein Verteidiger im Weg.

Georg Luif, Ticker-Reporter

Nötsch gleicht aus, Sachsenburg setzt nach

Mario Skina versenkt nach 56 Minuten den Ball zum 1:1-Ausgleich im gegnerischen Tor. Dann bewahrt Michael Piery in der 70. Minute die Übersicht und verwandelt präzise zum 2:1. Zuvor cheitert Leininger im 1 gegen 1 am Nötscher Schlussmann und Piery setzt energisch nach. Gerhard Gratzer versenkt das runde Leder im Eckigen - neuer Spielstand nach 78 Minuten: 3:1, was dann auch die Vorentscheidung in diesem Spiel ist. Nach dem Schlusspfiff bejubelt der SV Sachsenburg drei Punkte und geht mit Selbstvertrauen in die kommende Partie gegen den ASKÖ Fürnitz. Nötsch hingegen muss die Niederlage erst verdauen und hat gegen Rapid Lienz die nächste Möglichkeit, wieder anzuschreiben.

Mario Frank, Trainer Sachsenburg: "Es war trotz den schweren Bodenverhältnissen ein gutes Unterliga-Match. Beide Mannschaften hatten den einen oder anderen Ausfall zu verzeichnen. Über die gesamte Spieldauer gesehen waren wir die bessere Mannschaft und fanden die besseren Möglichkeiten vor. Wir gingen in Führung und Nötsch erzielte aus dem Nichts durch ein schönes Tor von Mario Skina den Ausgleich. Nach der 3:1-Führung hatten wir noch drei, vier hochkarätige Chancen und so war der Sieg letztendlich mehr als verdient."

Mario Skina, sportlicher Leiter Nötsch: "Es war meiner Meinung nach ein irreguläres Spiel bei diesen Wetter- und Platzverhältnissen – an Fußball war nicht zu denken. Sachsenburg hat jedoch am Ende verdient gewonnen."

Die Besten: Gratzer, Leininger, Piery bzw. Keiner 

 

 

 

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