Sachsenburg feiert wichtigen Derbysieg gegen Penk - schwere Verletzung von Schönegger!

SV Sachsenburg
SV Penk/Reisseck

In der Unterliga West empfing der Tabellenzwölfte SV Sachsenburg in der 24. Runde den Tabellensiebten SV HPV Penk/Reisseck. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte SV HPV Penk/Reisseck mit 3:1 das bessere Ende für sich. Diemal konnte zwar Sachsenburg knapp mit 1:0 gewinnen, für Penk verkam die Niederlage nach einer schweren Verletzung mit Rettungseinsatz aber zur Nebensache.

Sachsenburg mit dem frühen Goldtor

In den Anfangsminuten kommt SV Sachsenburg gefährlicher vor das gegnerische Tor und kann das auch prompt in einen zählbaren Erfolg ummünzen. Gerhard Hratzer wird mit einem Lochpoass auf die Reise geschickt und zieht ab. Penk-Tormann Danie Huber kann nur nach vorne abwehren und Roman Gaspersic nützt in Minute 9 die Möglichkeit und schließt per Abstauber zum 1:0 ab. Anschließend holt sich Marko Peric in der 36. Minute die gelbe Karte ab. Danach beendet der Unparteiische die erste Halbzeit und gönnt den Spielern 15 Minuten Pause.

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Foto: Sobe

Spiel unterbrochen - Rettungseinsatz

In der 60. Minute gibt es einen Eckball für Penk. Patrick Schönegger geht in einen Luftkampf, stößt mit einem Verteidiger zusammen und fällt unkontrolliert zu Boden. Er bleibt regungs- und bewusstlos liegen und muss mit der Rettung abtransportiert werden. Nach langer Unterbrechung wird das Spiel wieder angepfiffen. Penk steckt den Schock gut weg und drückt auf den Ausgleich, doch dieser will nicht gelingen. Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und SV Sachsenburg darf nach einem 1:0 über drei Punkte im eigenen Stadion jubeln. In der zweiten Halbzeit griff der Schiedsrichter insgesamt vier Mal zur gelben Karte (Bernhard Marktl 47.; Marin Mandir 63.; Atakurt Fidanci 68.; Markus Rauter 69.)

Mario Frank, Trainer des SV Sachsenburg: "Es war das erwartet harte Sopiel. Penk wollte dn Sieg auch und hatte auch zwei, drei Riesenchancen auf den Ausgleich. Am Ende entschied der Tormannfehler, der zum 1:0 führte."

Jürgen Pichorner, Trainer des SV Penk: "Das war eine unglückliche Niederlage, die auch schmerzt. Viel wichtiger ist aber, dass Patrick Schönegger nicht allzuviel passiert ist. Meine Mannschaft zeigte aber moralisch eine Top-Leistung, kämpfte toll, wurde aber nicht belohnt."

Die Besten:
SV Sachsenburg: Untergantschnig, Pirker, Rozgonji
SV Penk: Pauschallob

 

 

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