Lienz fährt mit leeren Händen wieder nach Hause - knapper, aber verdienter Heimsieg des SC Landskron

SC Landskron
Rapid Lienz

Am Samstag empfing der SC Landskron vor eigenem Publikum den Tabellensiebten Rapid Lienz. Das Ziel der Heimischen war klar: drei Punkte sollen die Fans zum Jubeln bringen, was schlussendlich auch gelang. Als Unparteiische dieser Begegnung fungierte Arno Weichsler, der an den Seiten von Richard Ranner und Christoph Hopfgartner unterstützt wurde.


Julian Brandstätter stellt auf 1:0

Julian Brandstätter bewahrt in der 16. Minute kühlen Kopf und kann zum 1:0 einschieben. Nach einem Angriff über die rechte Seite flankt Arneitz an die zweite Stange - Brandstätter nimmt den Ball mit, überspielt noch einen Verteidiger und schießt souverän ins lange Eck ein. In der 25. Minute bekommt Landskron dann einen Strafstoß zugesprochen, doch dieser wurde nicht verwertet. Danach beendet der Unparteiische die erste Spielhälfte und gönnt den Spielern eine fünfzehnminütige Verschnaufpause.

Elfmeter für Landskron - leider ging der Ball über das Tor

Helmut Matschek, Ticker-Reporter

Lienz hat nur einmal den Ausgleich am Fuß

Auch in der zweiten Halbzeit blieb die Partie vom Ergebnis her offen. Erst in Minute 85 kommen die Gäste zu einer großen Ausgleichsmöglichkeit, doch diese wird vergeben. Es bleibt also schlussendlich beim knappen 1:0. Nach dem Schlusspfiff bejubelt Landskron drei Punkte und geht mit Selbstvertrauen in die kommende Partie gegen den SV Raika Greifenburg. Rapid Lienz hingegen muss die Niederlage erst verdauen und hat im Derby gegen die TSU Matrei die nächste Möglichkeit, wieder anzuschreiben.

Dragan Kunic, Trainer des SC Landskron: "Das war aufgrund der Hitze nur ein wahrer Sommerkick. Wir waren aber die bessere Mannschaft und haben auch verdient gewonnen. Lienz kam erst ganz zum Schluss zu einer wirklich guten Chnace."

Die Besten: Kofler (IV), Barukcic (ZMF) bzw. Keiner 

 

 

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