Kurios - drei Eigentore bei 2:2 von Radenthein gegen Sirnitz

WSG Radenthein
SGA Sirnitz

In der 3. Runde der Unterliga West duellierten sich der Tabellenelfte WSG VAO Radenthein und der Tabellenfünfte SGA Sirnitz. In der letzten Runde verlor die WSG VAO Radenthein mit 1:3 gegen DSG Lorenz Ledenitzenund auch diesmal sah es nicht wirklich gut für die Granatstädter aus. Nach je einem Eigentor auf jeder Seite gelang Radenthein, wieder durch ein Eigentor, noch der Ausgleich. 


Radenthein geht früh in Front

Die WSG Radenthein startet furios in die Partie und kommt bereits früh in den Gefahrenbereich des Gegners. In der 13. Minute hat Jure Skafar Grund zu jubeln, denn er verwertet einen Strafstoß zum 1:0. Radenthein hat dann das zweite Tor am Fuß, trifft aber nicht. bzw. wird ihnen auch ein Tor wegen Abseits aberkannt. Danach beendet der Unparteiische die erste Spielhälfte und gönnt den Spielern eine fünfzehnminütige Verschnaufpause. In der ersten Halbzeit zeigte der Unparteiische insgesamt drei Mal Gelb (Florian Hausdorfer 12.; Manuel Flaschberger 29.; Marco Hehl 40.)

Drei Eigentore

Manfred Duller trifft in der 50. Minute nach einem Eckball unglücklich zum 1:1 ins eigene Tor und lässt die gegnerischen Zuschauer jubeln. In der 53. Minute versenkt Mario Tarmann das runde Leder nach einem Zusammenstoß mit dem Tormann im Eckigen - allerdings in jenem seines Keepers - neuer Spielstand nach einem weiteren Eigentor: 1:2. In der 72. Minute kann der Ball von den Gästen nicht aus der Gefahrenzone befördert werden und Marco Hehl überwindet nach einem Stanglpass ebenfalls den eigenen Tormann. Damit steht es 2:2, was dann auch der Endstand ist. In der zweiten Halbzeit zeigte der Unparteiische insgesamt fünf Mal Gelb (Patrick Markus Unterlerchner 48.; Kevin Alfons Bretis 68.; Matic Volcic 82.; Michael Golznig 87.; Mario Patrick Tarmann 89.) Nach 90 Minuten trennen sich beide Mannschaften mit einem Unentschieden, keinem der beiden Teams gelang der Lucky Punch in den Schlussminuten.

Wolfgang Hofer, Co-Trainer der WSG Radenthein: "Ein kurioses Spiel. Nach dem zweiten Eigentor als wir dann 1:2 im Rückstand waren, riss der spielerische Faden. Dann zwangen wir Sirnitz aber auch noch zu einem Eigentor. Mit dem einen Punkt sind wir zwar nicht zufrieden, können damit aufgrund des Spielverlaufs aber doch zufrieden sein."

Die Besten: Skafar bzw. Keiner  

 

 

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Gewinner der Runde

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