Sehr heiße Partie zwischen Sachsenburg und Hermagor endet mit knappem Heimsieg

SV Sachsenburg
FC Hermagor

Am Freitag durften sich die Besucher in der Unterliga West auf das Aufeinandertreffen der beiden Teams SV Sachsenburg und FC Nassfeld Hermagor freuen. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte der SV Sachsenburg mit 2:1 das bessere Ende für sich und auch diesmal hieß der Sieger am Ende Sachenburg. Zuvor sahen die Zuschauer aber eine vor allem durch fragwürdige Schiri-Entscheidungen sehr emotional geführte 90 Minuten.

Sachsenburg mit dem besseren Start

Der SV Sachsenburg kommt besser in die Partie hinein und erzielt nach nur wenigen Minuten den Führungstreffer. In Minute 3 setzt sich Roman Gaspersic nach einem Stellungsfehler der Gäste aus Hermagor im direkten Duell durch, behält die Nerven und stellt auf 1:0. In weiterer Folge kommen beide Mannschaften zu recht guten Chancen, doch Treffer fällt keiner mehr. Nach 45 Minuten beendet Schiedsrichter Stefan Grau Halbzeit eins und gönnt den Fans eine kurze Verschnaufpause. In der ersten Halbzeit griff der Schiedsrichter insgesamt drei Mal zur gelben Karte (Marco Leininger 32.; Daniel Gatternig 35.; Marko Peric 40.)
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Foto: ligaportal.at

Hitzige Sache

Roman Gaspersic bewahrt in der 55. Minute die Übersicht und verwandelt nach einem weitere Stellungsfehler der Gäste mit einem Schuss von der rechten Seite präzise zum 2:0. In der 60. Minute findet der Sachsenburger Tormann in Philipp Kofler seinen Meister, der nach einer Kombination über mehrere Stationen gekonnt auf 2:1 stellt. Der Schiedsrichter zeigt in der 67. Minute die gelb-rote Karte: Daniel Pirker muss bereits vorzeitig den Platz verlassen. Kurz zuvor hat aber Hernagor die Chance auf den Ausgleich, doch Daniel Gatternig scheitert mit einem Elfer an Tormann Penker. Nach 75. Minuten zieht der Unparteiische erneut den gelb-roten Karton aus der Brusttasche und stellt Daniel Gatternig vom Platz. Roman Gaspersic bleibt dann aber vor dem Kasten eiskalt und bringt in der 76. Minute seine Mitspieler mit diesem Tor, er setzt einen Freistoß in die Maschen, zum Jubeln, neuer Spielstand 3:1. Nach dem Gegentreffer schlägt der FC Hermagor in Minute 80 postwendend zurück und stellt auf 3:2. Kofler verwandelt diesmal einen Elfmeter sicher zum 3:2. Nach dem Schlusspfiff des Schiedsrichters geht der SV Sachsenburg als Sieger vom grünen Rasen und besiegt Hermagor mit 3:2. Kommende Runde muss sich das siegreiche Team gegen die WSG Radenthein beweisen, Hermagor trifft auf die Admira aus Villach und hofft auf einen Sieg. In der zweiten Halbzeit griff der Unparteiische insgesamt fünf Mal zur gelben Karte (Matteo Zauner 49.; Daniel Pirker 51.; Peter Stojanovic 58.; Andre Arrich 66.; Martin Tschernuth 92.)

Mario Frank, Trainer des SV Sachsenburg: "Eine sehr, sehr heiße Partie, die heute vom Schiedsricher, der beobachtet wurde und keinen guten Tag erwischte, so gemacht wurde. Es gab viele fragwürdige Entscheidungen auf beiden Seiten und eigentlich hätte auch Zauner - er schoss einem unserer Spieler der am Boden lag den Ball ins Gesicht - Rot sehen müssen. Hermagor hatte am Ende noch zwei Chancen auf den Ausgleich, aber auch wir brachten den Ball aus 2 Metern nicht im Tor unter, sondern trafen die Latte."

Die Besten: Penker (TW), Gaspersic (ST.) bzw. Keiner   

 

 

 

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