Stark! Der FC-WR Nußdorf/Debant feiert Sieg gegen Titelkandidat Landskron

FC-WR Nußdorf
SC Landskron

Der FC-WR Nußdorf/Debant empfing am Samstag vor heimischem Publikum den Tabellendritten SC Landskron und wollte unbedingt drei Punkte einfahren. Das letzte Aufeinandertreffen entschied Landskron mit 4:1 für sich, doch diesmal setzte sich Nußdorf nach einer Zitterpartie und einem späten Eigentor der Gäste mit 3:2 durch.

Christian Wilpernig stellt auf 1:0

Christian Wilpernig trifft in der 22. Minute zum 0:1 und lässt die mitgereisten Fans jubeln. In weiterer Folge versenkt Thomas Infeld in der 29. Minute das runde Leder im Eckigen - neuer Spielstand nach einem Eigentor: 1:1. Er überhebt dabei den Tormann der Gäste aus gut 30 Metern. Nach 45 Minuten schickt Schiedsrichter Jan Lap beide Teams in die Kabinen, die Zuschauer dürfen sich auf eine spannende zweite Hälfte freuen. In der ersten Halbzeit griff der Schiedsrichter insgesamt drei Mal zum gelben Karton (Thomas Infeld 19.; Peter Klancar 39.; Dennis Jeller 44.  )

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Spätes Eigentor entscheidet

Christoph Erlacher zeigt nach 58 Minuten Nerven und stellt auf 1:2. In der 75. Minute kann der Ball von den Gästen nicht aus der Gefahrenzone befördert werden und Thomas Infeld trifft nach einem Vorstoß von Aleksandar Simic zum 2:2-Ausgleich. In der 90. Minute hat Noel Achatz Pech, er trifft leider ins eigene Tor und besiegelt damit eine unglückliche Niederlage für sein Team. In der zweiten Halbzeit griff der Unparteiische insgesamt drei Mal zum gelben Karton (Niclas Christian Brandner 64.; Daniel Arneitz 80.; Tobias Jeller 88.) Nach dem Schlusspfiff des Schiedsrichters geht der FC-WR Nußdorf als Sieger vom grünen Rasen und besiegt den SC Landskron mit 3:2. Kommende Runde muss sich das siegreiche Team im Derby gegen die URC Thal/Assling beweisen, Landskron trifft auf Matrei und hofft auf einen Sieg.

Markus Hanser, Trainer des FC-WR Nußdorf/Debant: "Nach der ersten Halbzeit hätte es auch 4:4 stehen können. Spielerisch waren wir mit dem Titelkandidaten aus Landskron sicher auf Augenhöhe. Natürlich war der Sieg am Ende auch glücklich, wenn man an das späte Eigentor denkt."

Die Besten: Pauschallob, insbesonders Infeld bzw. Keiner