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Endlich! Die TSU Matrei ringt Greifenburg nieder und feiert den ersten Saisonsieg

SV Greifenburg
TSU Matrei

In der zwölften Runde der Unterliga West empfing der SV Greifenburg im letzten Heimspiel die Mannschaft der TSU Matrei. Die Gastgeber haben sich im Mittelfeld der Tabelle festgesetzt, während die Gäste vor dem Spiel noch sieglos auf dem letzten Tabellenrang lagen. Doch diesmal durften die Osttiroler am Ende endlich zum ersten Mal jubeln.

Nach Rückstand geht Greifenburg in Führung

Matrei kam von Beginn an gut ins Spiel und zwingt Greifenburg gleich zu einigen Fehlern. Einen Fehlpass aus dem Mittelfeld konnte Raphael Schneeberger ausnutzen, stürmte in den Strafraum und konnte nur noch per Foul gestoppt werden. Den anschließenden Elfmeter verwertete Kapitän Daniel Kofler in der zehnten Minute souverän zum 0:1 in die rechte Ecke. Durch den Gegentreffer wachgerüttelt, übernahm die Heimmannschaft das Kommando und erzielte nur acht Minuten später den Ausgleich. Ein Angriff über die linke Seite fand den schnellen Thomas Schaunig, der Sieger im Laufduell blieb und den Ball flach ins lange Eck versenkte. Greifenburg blieb am Drücker und hatte nach einer halben Stunde eine Doppelchance. Zuerst schoss Dokic, nach Vorarbeit von Kondic, knapp an der rechten Stange vorbei, bevor ein Abschluss von Mikulan im linken Außennetz landete. Nur drei Minuten später wurden die Bemühungen von Greifenburg belohnt und ein Dokic-Abschluss von der Strafraumgrenze fand den Weg zur 2:1-Führung ins kure Eck. In der 42. Minute wurde ein Angreifer des SVG, nach einem „Gestocher“ im Strafraum, am Fuß getroffen und Schiedsrichter Weichsler entschied auf Strafstoß. Dokic trat an und traf vom Punkt direkt unter die Querlatte. Mit dem 3:1 ging es dann zum Pasuentee.

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Matrei dreht das Spiel in 10 Minuten

Der SV Greifenburg verschlief den Anpfiff der zweiten Hälfte und kassierte nach nur einer Spielminute den Anschlusstreffer. Wieder war es Raphael Schneeberger, der eine Unachtsamkeit der Heimmannschaft ausnutzte. Diesmal verwertete er selbst mit einem satten Schuss in die linke Ecke und markierte somit das 3:2. Nur Sekunden später konnte Tormann Linder den Ausgleich verhindern, indem er einen Abschluss von Dennie Fuetsch gerade noch entschärfen kann. Matrei setzte sich nun in der Hälfte der Gastgeber fest und so dauerte es nur wenige Augenblicke, bis der verdiente Ausgleich fiel. Ein Wechselpass auf die rechte Seite fand Blassnig, der mit einem Querpass in die Mitte Julian Wolsegger bediente. Allein vor dem Tor ließ er Linder keine Chance und stellt auf 3:3. Der SV Greifenburg war nun völlig von der Rolle und ließ nur drei Minuten später Dennie Fuetsch ungehindert den Führungstreffer für Matrei erzielen. Die Gastgeber fanden gegen die Defensive von Matrei kein Mittel mehr und so sicherten sich die Osttiroler mit dem 3:4 ihren ersten Sieg in der laufenden Saison.

Sebastian Steinwender, SV Greifenburg: „Gratulation an Matrei, ein absolut verdienter Sieg. Trotzdem haben wir uns heute mit zwei Toren Vorsprung einfach kampflos ergeben. In der zweiten Hälfte agierten wir lustlos, suchten keine Zweikämpfe, übten keinen Druck gegen den Ball aus und erspielten nicht eine richtige Torchance. Abhaken und nach vorne sehen!“

Die Besten: Keiner bzw. Pauschaullob Matrei

Unterliga West: SV Raika Greifenburg – TSU Matrei, 3:4 (3:1)

  • 10
    Daniel Kofler 0:1
  • 18
    Thomas Schaunig 1:1
  • 33
    Aleksandar Dokic 2:1
  • 42
    Aleksandar Dokic 3:1
  • 46
    Raphael Schneeberger 3:2
  • 51
    Julian Wolsegger 3:3
  • 54
    Dennie Andre Fuetsch 3:4

 

 

 

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