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Greifenburg hat den Klassenerhalt nach Sieg gegen Seeboden so gut wie sicher in der Tasche

SV Greifenburg
SV Seeboden

In der 24. Runde der Unterliga West empfängt der SV Greifenburg die Gäste des SV Seeboden. In diesem Spiel brauchen beide Teams noch Punkte, um einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt zu machen. Der SV Seeboden kann mit einem Sieg mit den Gastgebern gleichziehen. In den letzten vier Aufeinandertreffen konnte der SV Seeboden zu Hause zwei Siege verbuchen und in Greifenburg jeweils zwei Uentschieden erzielen.

Greifenburg bei Standardsituationen brandgefährlich

Zu Beginn neutralisieren sich beide Mannschaften gegenseitig und so dauert es knapp 20 Minuten bis die Zuseher die erste nennenswerte Chance sehen. Nach einem Eckball sichern sich die Gäste den zweiten Ball und der Vollspannschuss von Tomas Zlanabitnig, aus knapp 20 Metern, streift am linken Pfosten vorbei. In der 25. Minute tauchen die Gastgeber, die über lange Phasen der ersten Hälfte dominant sind, zum ersten Mal vor dem Tor auf. Ein Weitschuss von Jakob Wuggenig verfehlt das Ziel aber deutlich. In der 31. Minute fliegt ein Eckball, des stark aufspielenden Sven Obergantschnig, brandgefährlich in den Strafraum. Die Abwehr von Tormann Timon Murauer fällt zu kurz aus, Miha Cerne steht goldrichtig und markiert per Kopf den 1:0-Führungstreffer für den SV Greifenburg. Nur fünf Minuten später sind die Gastgeber wieder durch einen Standard gefährlich. Stefan Weisinger findet mit einem Freistoß Uros Parezanin, der den Ball mit dem Kopf in das Außennetz befördert.

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Heimelf behält Kontrolle und baut die Führung aus

Der SV Greifenburg hat in der zweiten Hälfte die Kontrolle über das Spiel übernommen und erarbeitet sich einige Möglichkeiten. Kurz nach Anpfiff scheitert Thomas Schaunig an den vereinten Kräften von Tormann Murauer, einem Verteidiger und dem Aluminium, die den Ball in höchster Not noch auf der Linie klären können. In der 50. Minute ist es wieder eine Standardsituation, die den SV Greifenburg erneut jubeln lässt. Uros Parezanin steigt bei einem Obergantschnig-Eckball am höchsten und befördert das Leder per Kopf zum 2:0 in die Maschen. Die Gäste zeigen viel Moral und versuchen den Anschlusstreffer zu erzielen, doch die Gastgeber verteidigen konsequent und so bleiben ein Aufsitzer von Zolotic, der neben das Tor geht, und ein Weitschuss von Dadic die einzigen Möglichkeiten. Den Schlusspunkt setzt der eingewechselte Marcel Pirker, der mit einem Lupfer über Tormann Murauer nur knapp den dritten Treffer für die Gastgeber verfehlt. So bleibt es bei einem 2:0-Heimerfolg und wichtigen Punkten für den SV Greifenburg.

Sebastian Steinwender, SV Greifenburg: „Ein sehr wichtiger und absolut verdienter Sieg, der eigentlich nie in Gefahr war. Schön zu sehen, wie unsere jungen Spieler langsam zu Leistungsträger werden. Gratulation an das Team!“

Die Besten: Pauschallob besonders Weisinger, S.Obergantschnig bzw. keiner

Unterliga West: SV Raika Greifenburg – SV Seeboden am Millstättersee, 2:0 (1:0)

  • 50
    Uros Parezanin 2:0
  • 31
    Miha Cerne 1:0

 

 


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